11 Tote und etwa 100 Verwundete bei einer Entgleisung in Ägypten jetzt sofort

Das ägyptische Gesundheitsministerium teilte heute Sonntag in einer Erklärung mit, dass bei einer Entgleisung nördlich der ägyptischen Hauptstadt Kairo mindestens 11 Menschen getötet und 98 weitere verletzt wurden.

Der Zug war gegen 14.00 Uhr (Ortszeit) auf dem Weg von Kairo in die nördliche Stadt Mansoura, als vier Wagen etwa 40 Kilometer außerhalb der Hauptstadt entgleist.

Mehr als fünfzig Krankenwagen gingen aus, um den Verwundeten zu helfen. Die Fotos zeigen, wie Menschen versuchen, aus den umgekehrten Wagen herauszukommen. Die meisten Verletzten erlitten Brüche und Wunden.

Es bleibt unklar, wie sich der Unfall ereignete. Die Behörden leiteten eine Untersuchung ein und verhafteten den Zugführer.

Zugunfälle ereignen sich regelmäßig in Ägypten. Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Zügen näherte es sich der Stadt Sohag März Zwanzig weitere Menschen wurden getötet und zweihundert verletzt.

Unterdessen steigt der Druck auf den ägyptischen Verkehrsminister Kamel El Wazir, wegen der schlechten Sicherheitslage der Eisenbahnen zurückzutreten. Er lehnt ab, weil er sagt, er wolle an der Verbesserung der veralteten Eisenbahn arbeiten.

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