ADAC: Autometer-Betrug bei drei deutschen Gebrauchtwagen


Untersuchungen des ADAC zeigen, dass Kilometerzählerbetrug in Deutschland weit verbreitet ist. (Foto: Shutterstock)
Die Kilometerleistung moderner Autos wird oft in Deutschland abgewickelt. Das geht aus der Studie des ADAC-Autofahrerverbandes hervor. Die deutsche Polizei schätzt Autobetrug bei einem von drei in Deutschland verkauften Autos.

In Deutschland ist die Verwendung eines Handhabungsgerätes im Gegensatz zu den Niederlanden nicht verboten. Die aktuelle EU-Verordnung zum Kilometerschutz ist in Deutschland noch nicht in Kraft. Die europäische Regulierung gilt für neue Fahrzeugmodelle ab 2017 und für alle Neuwagen ab 2018. Der ADAC braucht eine Regel, um festzulegen, wie Forschungssysteme wie das RDW in den Niederlanden dies überprüfen. Die Niederlande kämpfen seit Jahren mit Belgien gegen Kilometerzählerbetrug, der noch nicht mit den Deutschen kooperiert.

Einfach zu erstellen

Um zu untersuchen, wie schnell und einfach die Laufleistung gefälscht werden kann, hat das Unternehmen selbst einen Prototyp von drei Modellen gefahren: den Ford Cuca 2019, den Opel Grandland X 2020 und den Peugeot 208 2019. Tests zeigen, dass die Kilometerleistung schnell und einfach ist. , Laut ADAC.

Der Kilometerstand wird per Software an den Handhabungsgeräten angepasst, ohne den Tacho oder andere Teile zu entfernen. Dies geschieht laut ADAC nicht nur vor dem Verkauf eines Gebrauchtwagens, sondern auch bei Leasingfahrzeugen. Die Fahrzeughistorie wird durch Eingabe falscher Informationen korrigiert. Und es sieht so aus, als ob das Auto ein paar Kilometer gefahren ist“, teilte die Fahrervereinigung mit.

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