Änderung der deutschen Regulierungsbehörde aufgrund des Wirecard-Skandals, und sein Chef ist weg jetzt sofort

Felix Hofeld, Leiter der deutschen Finanzmarktaufsichtsbehörde BaFin, tritt aufgrund der Rolle der BaFin im Wirecard-Skandal zurück. Damit bleibt Bundesfinanzminister Olaf Schultz am Freitag ich weiß. Die Position von Hufeld wurde inakzeptabel, nachdem einem BaFin-Mitarbeiter Insiderhandel mit Wirecard-Aktien vorgeworfen wurde.

Hufelds Abgang sollte der erste Schritt in einer vollständigen Umstrukturierung der deutschen Marktregulierungsbehörde sein. Für die BaFin sollte dies dazu führen, dass sie ihre Rolle als Vorgesetzte “effizienter” ausüben kann.

Der deutsche Zahlungsdienstleister Wirecard brach im Juni zusammen, als sich herausstellte, dass in der Bilanz fast 2 Milliarden Euro verloren gegangen waren und der Betrag möglicherweise überhaupt nicht vorhanden war. Der frühere CEO Marcus Brown und andere ehemalige Direktoren von Wirecard wurden unter anderem wegen Verdachts auf Geldwäsche, Buchhaltungsbetrug und Betrug festgenommen.

Untersuchungen der ESMA im November zeigten, dass die Überwachung von Wirecard nicht ausreicht. Die BaFin hatte die Verstöße bei Wirecard ignoriert und es war möglich, dass es Insiderhandel durch BaFin-Mitarbeiter gab. Darüber hinaus hätte sich die Regulierungsbehörde stark vom deutschen Finanzministerium beeinflussen lassen.

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