Am glücklichsten als Morgenmensch oder Abendmensch? Das sagt die Wissenschaft

Wenn wir uns die Morgenroutinen erfolgreicher CEOs wie Tim Cook und Elon Musk anschauen, haben sie mindestens eines gemeinsam: Sie stehen früh auf. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen auch, dass Sie als Morgenmensch glücklicher sind als als Abendmensch. Das bedeutet, an einem neuen Lebensstil zu arbeiten.

Forscher der Harvard University Schlussfolgern Die Zeit, in der Sie zu Bett gehen, hängt mit Ihrem Risiko zusammen, depressive Symptome zu entwickeln. Eine Stunde später ins Bett zu gehen, erhöht die Wahrscheinlichkeit, Symptome einer Depression zu entwickeln, um 23%, was ziemlich viel ist.

Die Untersuchung bestätigt andere Untersuchungen

Aber es bleibt nicht bei dieser einen Studie. Noch ein großer Forschung Von der University of Exeter zum gleichen Ergebnis. In dieser Studie wurden bis zu 450.000 Briten analysiert. Die wichtigste Schlussfolgerung aus der Studie: Ein Morgenmensch hat weniger Angst und Depressionen.

Die Forscher sagen, dass diese Studie der bisher größte Beweis dafür ist, dass Menschen am Morgen besser vor Depressionen geschützt sind als Menschen am Abend. Eine mögliche Erklärung ist, dass Morgenmenschen häufiger und länger Tageslicht sehen als Menschen, die es vorziehen, bis Mittag im Bett zu bleiben.

So wirst du ein Morgenmensch

Wir halten uns oft für eine Nachteule, aber tatsächlich sind nur 20 % der Weltbevölkerung eine Nachteule. Welche Wir haben es vorher gelernt Von Lienke de Jong, Gründerin der Plattform Guten Morgen Liebling Und der Autor des gleichnamigen Buches. Der Rest der Leute fällt in die Kategorie “Morgenmensch” oder irgendwo dazwischen.

Wenn Sie testen möchten, ob Sie kein Morgenmensch sind, probieren Sie es einfach aus. Stelle dir morgen früh eine Stunde Wecker und fahre mindestens einen Monat lang weiter (sonst wird sich deine biologische Uhr nicht an die Änderung gewöhnen). Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei.

  • Das frühe Aufstehen beginnt mit dem rechtzeitigen Einschlafen. Schließlich braucht man morgens genug Schlaf, um aufzuwachen. Denken Sie daran und versuchen Sie nicht, den Tag mit mageren sechs Stunden Schlaf zu beginnen.
  • Versuchen Sie, nicht zu sehr ein Morgenmensch zu sein. Wenn Sie normalerweise um 9 Uhr aufstehen, ist es zu groß, um 6 Uhr oder früher in Ihren Wecker zu treten. Wenn Sie Ihren Rhythmus wirklich ändern möchten, tun Sie dies in kleinen Schritten.
  • Wenn du niest, verlierst du. Schlummern ist ein rhythmusbildendes Drama, also hör sofort damit auf. Du ruinierst nur deine biologische Uhr.
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Wer wirklich ein Morgen- wie ein Abendmensch werden möchte, findet in diesem Artikel weitere Tipps für ein problemloses Aufstehen am Morgen.

Telegraph

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