Augenzeugen filmten einen Geldtransferüberfall, bei dem zwei im Herzen Berlins verletzt wurden draußen

VideoHeute Morgen wurden zwei Sicherheitskräfte bei einem Kassenwagenüberfall im Zentrum Berlins verletzt. Vier als Straßenarbeiter gekleidete Männer griffen sie an, als sie vor einer Bankfiliale Kassen entluden. Nach Angaben der Polizei wurde später in etwa 8 km Entfernung ein brennendes Auto gefunden.




Der Diebstahl fand vor der Filiale der Volkswagen Bank in Kurfürstendamm statt, etwa 2 km von der berühmten Kaiser Wilhelm Gedschenkirche entfernt. Gegen 10 Uhr morgens sprangen vier bewaffnete Männer in Masken und orangefarbener Straßenarbeiter-Kleidung aus einem Audi, rannten zu Geldkurieren und sprühten irritierendes Gas auf sie. Dann holten sie eine bisher unbekannte Anzahl von Geldstreifen aus dem Lastwagen und warfen sie in einen großen weißen Müllsack, wie Augenzeugenfotos auf der Nachrichtenseite von zeigen Der tägliche Spiegel.

Auf Fotos BildVon einem Augenzeugen auf der anderen Straßenseite gefilmt, warfen die Diebe laut Berliner Zeitung eine weiße Tüte Trümmer in den Kofferraum eines silbernen Audi-Autos, sprangen dann ins Auto und fuhren mit hoher Geschwindigkeit los. Nach dem Diebstahl fand die Polizei etwa 8 Kilometer südöstlich hinter einem Supermarkt im Landkreis Schöneberg ein verbranntes Audi-Auto. Das mutmaßliche Fluchtfahrzeug wurde zur Untersuchung transportiert


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Es war so ein Schock und ich hatte Angst

Eine Frau, die den Diebstahl ihres Autos miterlebte, sagte, einer der Täter habe zwei Waffen auf sie und den Passagier gerichtet, während zwei ihrer Komplizen einen weißen Sack voller Trümmer in den Kofferraum eines Audi warfen. Der Kofferraumdeckel schließt aufgrund der Größe des Koffers nicht vollständig. Ihr zufolge wartete ein Mann im Auto hinter dem Lenkrad. Sie sah einen Mann neben dem Geldwagen auf dem Boden liegen, vermutlich einen Sicherheitsbeamten. “Es war ein großer Schock und ich hatte Angst”, sagte die junge Frau.

Die beiden Wachen wurden ins Krankenhaus gebracht, um eine Behandlung wegen Augen- und Atemwegsreizungen durch Gas zu erhalten.

Nach Angaben der Berliner Zeitung ist dies bereits der dritte Raub eines Geldträgers in der deutschen Hauptstadt in acht Monaten. Im Dezember fand auch ein Einbruch bei IKEA in Schöneberg und im Juni bei der Volksbank in der Region Wilmersdorf statt. Dann plünderten die Verdächtigen rund eine halbe Million Euro. In der Region Friedrichshain wurde im September eine Filiale der Santander Bank durchsucht. Der Täter drohte Bankangestellten mit einer Schusswaffe, wurde aber später festgenommen. Im Oktober nahm ein Dieb drei Angestellte der Postbank in der Region Kopinik als Geiseln. Ein spezielles Polizeiteam schaffte es jedoch einige Stunden später, den Täter anzuklagen und die Geiseln freizulassen.

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