Biden setzt Trumps harte China-Politik fort: Mehr Unternehmen verbieten

Die US-Regierung erweitert die schwarze Liste chinesischer Unternehmen, mit denen US-Investoren keine Geschäfte mehr machen dürfen. Die Unternehmen sollen enge Verbindungen zum chinesischen Militär haben. Insgesamt stehen nun 59 Technologie- und Sicherheitsunternehmen auf der Liste. Das Verbot soll am 2. August in Kraft treten.

Und so setzt Präsident Biden die harte China-Politik seines Vorgängers Trump fort. Ich habe mit der schwarzen Liste angefangen. Das Weiße Haus sagte, das Investitionsverbot ziele darauf ab, “sicherzustellen, dass die Amerikaner Chinas Militärindustrie nicht finanzieren”.

Eines der Unternehmen auf der Liste ist der Telekommunikationsriese Huawei, der seit einiger Zeit aus westlichen Ländern unter Beschuss steht. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, für die chinesische Regierung spioniert zu haben. Daher haben viele Länder entschieden, dass Huawei keine wichtigen Kommunikationsgeräte mehr bereitstellen kann. In den Niederlanden hat das chinesische Unternehmen Aus 5G-Netzen gesperrt.

Die Biden-Regierung sagt, dass in Zukunft wahrscheinlich mehr chinesische Unternehmen auf die schwarze Liste gesetzt werden. Peking hat bereits verärgert auf die jüngsten US-Sanktionen reagiert. Das Außenministerium droht mit Gegenmaßnahmen, um “die Rechte und Interessen chinesischer Unternehmen zu schützen”.

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