Bundespräsident AstraZeneca wird nach einem Aufstand über den Impfstoff erschossen

Der 65-jährige Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erhielt am Donnerstag in einem Militärkrankenhaus in Berlin seine erste Dosis AstraZeneca-Impfstoff. In einer Erklärung forderte er seine Landsleute auf.

Deutschland hat am Dienstag beschlossen, nur Personen über 60 mit dem britisch-schwedischen Pharmaunternehmen zu impfen, nachdem von seltenen, aber sehr schwerwiegenden Nebenwirkungen bei Hirntumoren berichtet wurde, insbesondere bei Frauen unter 55 Jahren. Das Vertrauen in den AstraZeneca-Impfstoff war ein neuer Schlag, aber das Staatsoberhaupt machte es nicht schwierig.

“Ich glaube, die Impfstoffe sind in Deutschland zugelassen”, sagte Steinmeier. “Die Impfung ist der entscheidende Schritt auf dem Weg aus einer Infektion. Nutzen Sie die Möglichkeiten. Machen Sie mit.”

Die Regeln wurden nach Ostern geändert

Das Koronavirus ist in der deutschen Hauptstadt noch nicht unter Kontrolle. Der Berliner Stadtrat hat am Donnerstag beschlossen, die Kommunikationsregeln zu verschärfen. Ab Freitag dürfen zwischen 21 Uhr und 5 Uhr morgens maximal zwei Personen ausreisen, berichtete die Nachrichtenagentur DPA.

Die Tagesregeln ändern sich nach Ostern. Zu Hause und außerhalb von Meetings sind jetzt maximal fünf Personen aus zwei verschiedenen Heimen mit Ausnahme von Kindern zugelassen. Ab Dienstag kann nur eine Person in ein anderes Haus gehen. Auch das nach 21 Uhr ist nicht erlaubt.

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