CDA will Katastrophen Rijk auch für Nordbrabant organisieren

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© Foto von Tuan Wermans

Auch Opfer von Wasserschäden außerhalb Limburgs müssen nach dem Katastrophenschutzgesetz Ansprüche geltend machen können. Dies ist die Ansicht der Christdemokraten-Abgeordneten Dirk Boswick, Inge Van Dyck und Mustafa Amhaush.

Mitglieder der Gemeindeentwicklungsbehörde stellen Fragen an den Minister für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelsicherheit, den Minister für Infrastruktur und Wasserwirtschaft, den Staatsminister für Inneres und den Minister für Justiz und Sicherheit. Nach Angaben der Abgeordnetenkammer kam es aber auch in Nordbrabant zu Wasserschäden durch die Versenkung von Ackerland.

Das Trio will auch wissen, was bei der Vergabe des Katastrophenschutzgesetzes abgedeckt ist und was nicht. Die Mitglieder der Gemeindeentwicklungsbehörde fragen sich auch, inwieweit die Verordnung zwischen den Flächen innerhalb der Dämme und denen außerhalb der Dämme unterscheidet.

Stimmt es, dass diese Landwirte derzeit keine Möglichkeit haben, ihre Ernteeinbußen auszugleichen? Inwieweit deckt die Wetterversicherung Schäden an Landwirten aufgrund fehlender Niederschläge in vielen Gebieten mit Schäden nicht ab? ‘

Auch die Abgeordneten des Repräsentantenhauses sind gespannt, inwieweit Minister und Außenminister bereit sind, mit Banken ins Gespräch zu kommen, damit Kredite schnell zur Verfügung stehen oder sich bei der belgischen und deutschen Regierung bemühen, Europäische Solidaritätsfonds einzuladen.

Christdemokraten stellen auch Fragen dazu, wie die Regierung die Abrechnung von Gülle in Unternehmen handhabt, in denen Kompostgruben überflutet wurden, und welche Folgen die Überflutung von Ernten mit schmutzigem Flusswasser auf die Lebensmittelsicherheit hat.

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