CDU wählt Armin Laschet, Marcus Söder wirft das Handtuch | im Ausland

Zehn Tage lang beobachteten unsere östlichen Nachbarn eifrig den verbalen Boxkampf zwischen den beiden Premierministern. Laschet, ein gutmütiger Katholik aus Aachen, war Ministerpräsident des bevölkerungsreichen Nordrhein-Westfalens und seit mehreren Monaten der etwas unglückliche Parteivorsitzende der CDU. Ihm gegenüber stand der Schlagmann Marcus Söder, der wie Lachette eine Ausbildung zum Fernsehjournalisten des Bayerischen Rundfunk und auch als Anwalt absolvierte. Söder ist Protestant und präsidiert als Ministerpräsident das stolze, größte Bundesland Bayerns in Süddeutschland.

verärgert

Soder hat in den letzten 10 Tagen mehr als nur Lachette provoziert. Am Montag lehnte der bayerische Ministerpräsident die Entscheidung der CDU-Regierung zugunsten von Laschet ab. Er bezog sich auf die 245. Fraktion im Bundestag und auf Hunderttausende von Mitgliedern, die den Premierminister der Christlich-Sozialen Union unterstützen würden.

Jetzt scheint es, als hätten sich die “Kardinäle” der größeren Partei, der Christlich-Demokratischen Union von Bundeskanzlerin Angela Merkel, hinter Laschet versammelt. Soder versprach am Montag, dass er die Entscheidung akzeptieren würde.

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