Das Ende droht nun wirklich Tuberkulose-Alpaka Geronimo | Ausland

Heute um 17 Uhr Ortszeit läuft der Alarm ab, der es der Besitzerin Helen MacDonald hätte ermöglichen sollen, Jeronimo selbst den tödlichen Schuss zu verabreichen. Das will sie unter anderem noch nicht, so der Guardian.

Die öffentliche Debatte in England über Geronimos Zukunft führte unter anderem zu einer Petition zur Rettung des Tieres. Es ist jetzt von 130.000 Menschen unterschrieben. Es gibt sogar einen menschlichen Schild, der sich um die Jeronimo-Pille gebildet hat. All dies scheint vergeblich, wie die letzte Hoffnung, dass eine letzte Anhörung vor dem High Court von London zu Geronimos Gunsten ausfiel.

Rindertuberkulose kann verheerende Auswirkungen auf Rinder haben und ist hoch ansteckend. Laut MacDonald, dem Tierarzt selbst, kann Jeronimo überhaupt keine Tuberkulose gehabt haben. Das Tier wurde 2017 tatsächlich positiv getestet und wurde seitdem von anderen Alpakas isoliert. “Wenn er es gehabt hätte, wäre er längst gestorben und ist gesund und fit.” Sie sagt, auch andere Alpakas von McDonald’s seien gesund. Daher traut sie den Tests, die Geronimos Infektion zeigten, nicht.

Das Urteil von Richterin Stacey am Mittwoch bedeutet jedoch, dass Jeronimo endgültig fallen gelassen werden muss. Das hätte jederzeit nach 16.30 Uhr am Donnerstag passieren können, aber ein Regierungsvertreter sagte, er würde mindestens bis Freitagnachmittag warten.

Laut MacDonald will das Umweltministerium, dass sie die Giftspritze selbst nimmt, aber das wird nicht passieren. “Ich werde keine Gesetze brechen, um sie aufzuhalten, aber ich werde hinzufügen, dass es eine Kamera über dem Kral von Geronimo gibt. Und wenn sie ihn töten, tun sie es vor aller Welt.”

READ  France passes a law protecting the sounds and scents of the countryside

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.