Der Bau der Nord Stream 2-Gasleitung in deutschen Gewässern kann fortgesetzt werden


Foto: ANP

Der Bau der umstrittenen Nord Stream 2-Gaspipeline von Russland nach Deutschland in deutschen Gewässern kann fortgesetzt werden. Tatsächlich hat das Bundesamt für See- und Hydrographie (BSH) im Januar die Genehmigung dazu erteilt. Aber dann gab es noch eine Einspruchsmaßnahme einer Umweltorganisation. Die Regulierungsbehörde hat nun angegeben, dass die Entscheidung vom Januar tatsächlich umgesetzt werden kann.

Der größte Teil der Pipeline wurde bereits fertiggestellt, aber es gibt immer noch viele Streitereien, und die Arbeiten im deutschen Raum werden seit Monaten eingestellt. Die Vereinigten Staaten lehnen die Pipeline ab, da dies Moskau mehr Einfluss in Westeuropa verleihen würde. Washington hat auch konsequent damit gedroht, Sanktionen gegen Unternehmen zu verhängen, die beim Bau zusammenarbeiten. An Nord Stream 2 beteiligen sich mehrere Unternehmen, darunter die Shell Oil and Gas Group.

Auch europäische Länder wie Polen und die Ukraine sind stark gegen dieses Projekt. Im Gegenteil, die Bundesregierung gibt an, dass die Gaspipeline eine direkte und sichere Energieversorgung bietet. Mit Nord Stream 2 wird sich die Kapazität der Gasversorgung von Russland nach Deutschland verdoppeln.

READ  Winterswijk- und Enschede-Köstlichkeiten für den deutschen Bundespräsidenten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.