Der DAX notiert weiterhin nahe einem Rekordhoch

Der deutsche DAX wird weiterhin in einem Bullenmarkt gehandelt und solange der DAX über 15.000 bleibt, besteht keine Gefahr einer positiven Trendwende. Die Europäische Zentralbank hat vergangene Woche ihre Geldpolitik unverändert belassen und ihre Wachstums- und Inflationsprognosen für 2021 und 2022 nach oben revidiert.

Die Wachstumsprognosen wurden in diesem Jahr auf 4,6% und im nächsten Jahr auf 4,7% revidiert, während Christine Lagarde sagte, es sei zu früh, um über eine Ruhe zu sprechen. Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, sagte, die EU-Wirtschaft erhole sich immer noch und die ultralockere Geldpolitik werde beibehalten, um einen plötzlichen Anstieg der Kreditkosten zu vermeiden.

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Die EU wird nächste Woche ihre Inflationszahlen für Mai veröffentlichen, und es ist wichtig zu sagen, dass die Europäische Zentralbank nicht erwartet, dass die Inflation in absehbarer Zeit 2 % erreichen wird.

In Europa bleibt der Preisdruck moderat. Auch nach der Aufwärtsrevision ihrer Inflationsprognosen, so die Analysten von BCA Research, rechnet die Europäische Zentralbank innerhalb ihres Projektionszeitraums nicht mit einer Inflationsrate von 2%.

Die Wiedereröffnung des Optimismus trieb auch die Aktienmärkte an, und europäische Aktien erhöhten ihre Gewinne für die sechste Sitzung am Freitag.

Die in den letzten Tagen veröffentlichten deutschen Daten waren gemischt und das Erholungstempo bleibt weiterhin hinter den wünschenswerten Werten zurück. Die Industrieproduktion des Landes schrumpfte im April um 1 % und die Fabrikaufträge gingen um 0,2 % zurück, aber die Barclays Bank erwartet, dass sich die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal 2021 erholen wird.

Die ZEW-Umfrage ergab, dass das Wirtschaftssentiment im Juni auf 79,8 gesunken ist, was hauptsächlich an der dritten Welle des Coronavirus liegt. Die wirtschaftliche Stimmung ließ nach, als eine neue Welle des Coronavirus inländische Unternehmen betraf, während die Politik glaubte, das Schlimmste sei abgewendet.

Der Verbraucherpreisindex in Deutschland ist im Mai um 0,50 Prozent gestiegen, und die Inflation könnte laut Bundesbank schneller steigen als derzeit erwartet. Die Bundesbank erwartet, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr um 3,7 % wächst und im dritten Quartal das Niveau vor der Pandemie erreichen wird.

“Die deutsche Wirtschaft überwindet die mit der Epidemie verbundene Krise”, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann.

Technische Analyse: 15.000 Pips sind jetzt eine starke Unterstützung

Quelle: tradingview.com

Der DAX wird weiterhin nahe seinem Höchststand gehandelt, und wenn der Kurs über 15700 springt, könnte das nächste Ziel bei 15800 oder sogar 16000 liegen. Es ist wichtig zu sagen, dass 15.000 Punkte jetzt ein starkes Unterstützungsniveau sind, und zwar solange der Kurs the oberhalb dieser Unterstützung liegt kein Hinweis auf eine positive Trendwende.

Lebenslauf

Der deutsche DAX handelt weiterhin in einem Bullenmarkt, getragen von der Nachricht, dass die Bundesbank in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum von 3,7 % erwartet. Der DAX notiert derzeit weniger als 300 Pips unter der 16.000-Widerstandsmarke, und solange der DAX über 15.000 Pips liegt, besteht keine Gefahr einer positiven Trendwende.

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