Der deutsche Aktienmarkt befindet sich nach dem Übernahmevertrag im Immobilienbereich auf einem neuen Rekord

In Frankfurt, wo die Anleger nach einem langen Whitson-Wochenende zurückkehrten, erreichte der Aktienmarkt ein neues Rekordhoch. Die Abstimmung wurde durch einen großen Akquisitionsvertrag im deutschen Immobiliensektor unterstützt. Auch andere europäische Aktienmärkte gewannen an Boden. Die Anleger gingen zu höheren Schlussaktien an der Wall Street über, wo die Inflationsängste wieder nachgelassen zu haben scheinen. Insbesondere Technologieunternehmen haben auf die starke Renaissance des US-amerikanischen Technologieindikators Nasdaq aufmerksam gemacht.

Die Deutsche Wonnen hat die Preise in Frankfurt um mehr als 15 Prozent erhöht. Nach Jahren des Kampfes konnte das deutsche Immobilienunternehmen Vonovia (minus 5 Prozent) seine Mitbewerber einholen. Die größte Akquisition im deutschen Immobiliensektor hat einen Wert von 19 bis 19 Milliarden. Die beiden größten Grundbesitzer Deutschlands verwalten gemeinsam mehr als eine halbe Million Wohnungen.

Der AEX-Index für Pearspleen 5 stieg im Morgenhandel um 0,5 Prozent auf 714,27 Punkte. Midcap stieg ebenfalls um 0,5 Prozent auf 1061,67 Punkte. In Paris und London stiegen die Aktienmärkte um 0,1 Prozent. German Dox stieg um 0,8 Prozent auf den höchsten Stand.

Chip-Unternehmen

Die Chip-Unternehmen Bessie, ASMI und ASML legten bei AEX sogar um 2,8 Prozent zu. Der Technologieinvestor Process lag mit 2,5 Prozent an der Spitze. Adien gewann 2 Prozent. Die Federal Reserve hat einen Antrag auf eine Banklizenz von Fintech in den USA genehmigt. Der Telekommunikationskonzern KPN schloss die Leitung mit einem Verlust von 0,7 Prozent.

Die Schale verlor 0,5 Prozent. Der Öl- und Gasproduzent verkauft seinen 50-prozentigen Anteil an einer großen Wildpark-Raffinerie in der Nähe von Houston, Texas. Der Anteil wird im Deer Park für 596 Millionen US-Dollar an Shells Kooperationspartner Mexican Bemex verkauft.

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Lufttransport

In der Luftfahrtbranche kam es nach dem Vorfall, bei dem am vergangenen Sonntag ein Passagierflugzeug von Ryanair mit einem Oppositionsaktivisten in Belarus unterging, zu weiteren Unruhen. Air France-KLM (plus 1,2 Prozent) und Finner (minus 1 Prozent) haben beschlossen, vorerst nicht nach oder über Weißrussland zu fliegen. Der Schritt kommt, nachdem die Europäische Union die Fluggesellschaften aufgefordert hat, den belarussischen Luftraum zu meiden. Flüge aus diesem Land sind im EU-Luftraum nicht mehr willkommen.

Der Euro wurde mit 25 1,2256 gegenüber dem Vortag 22 1,2210 bewertet. Das US-Ölfass fiel um 0,2 Prozent auf 65,89 USD. Die Brent-Ölpreise fielen um 0,1 Prozent auf 68,35 USD pro Barrel.

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