Der deutsche Bundestrainer ist nach der rassistischen Hetze in der Debatte

Patrick Moster, Cheftrainer der deutschen Radsport-Olympiamannschaft, steckt in Tokio in großen Schwierigkeiten. Beim Zeitfahren der Herren beförderte er seinen Fahrer Nikkias Arnd mit einer rassistischen Aussage aus einem Begleitfahrzeug. Der verleumderische Kommentar wurde von einer Fernsehkamera festgehalten und ein Sturm der Kritik brach aus.

Mostar überquerte die Linie, während er Arnd drängte, “diesen Kameltreiber” zu fangen. Für den Deutschen starteten zwei Afrikaner: Emanuel Keprexapier aus Eritrea und der Algerier Acetin Lagab. Fernsehfilme waren Teil der Live-Übertragung.

“Seine Aussagen sind inakzeptabel. Wir müssen nach Olympia mit ihm reden”, sagte Rudolf Sharping, Spitzenmann im Deutschen Radsport-Bund. Auch das Deutsche Olympische Komitee verurteilte das Urteil.

Nach einem Zeitfahren entschuldigte sich Moster schüchtern. “Es tut mir so leid. Ich kann mich nur entschuldigen.”

Ernst wurde 19., 3,45 Minuten hinter Sieger Primos Rocklick. Ernst verurteilte auch das verbale Fehlverhalten von Monster. “Ich bin schockiert über das, was beim olympischen Zeitfahren passiert ist. Ich möchte mich von seinen Aussagen ganz klar fernhalten. Diese Worte sind inakzeptabel”, sagte er.

ANP

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