Der deutsche Militante Imam Abu Wala wurde zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt

In Deutschland wurde ein extremistischer Imam zu 10,5 Jahren Gefängnis verurteilt. Ahmed Abdulaziz Abdullah A., Gründer und Leiter der deutschen Abteilung der Terrororganisation des Islamischen Staates.

Drei Verdächtige wurden zu vier bis acht Jahren Gefängnis verurteilt. A. Wala, 37, auch bekannt als Abu Wala, ist ein hasserfüllter Pastor aus dem Irak. Dem Richter zufolge hat sein Netzwerk die Entsendung junger Muslime im Ruhrgebiet, in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen in Gebiete mit IS-Konflikten in Syrien und im Irak verstärkt.

Der Mann ist der Imam der 2017 verbotenen deutschsprachigen islamischen Gruppe Hildesheim. Er wurde 2016 zusammen mit zwei anderen verhaftet.

Einer der Mitverdächtigen ist ein deutscher Serbe. Er wurde acht Jahre lang eingesperrt. Berichten zufolge nutzte er sein Haus in Dortmund als Gebetsraum und versteckte vorübergehend Anis Amri, der dort angriff.

Bei einem LKW-Bombenanschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin im Jahr 2016 wurden mindestens 12 Menschen getötet und mehr als 50 verletzt. Er wurde später in Mailand von der italienischen Polizei erschossen, weil er misstrauisch gehandelt hatte.

Undercoverperative

Der Dortmunder und ein Verdächtiger aus Duisburg, der zu 6,5 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, wurden ebenfalls wegen Verschärfung einer Reihe von Islamisten verurteilt. Zwei von ihnen sollen im Irak Selbstmordattentate verübt haben, bei denen mehrere Menschen ums Leben kamen. Andere wurden kürzlich untersucht.

Sicherheitskräfte fanden Abu Walas Gruppe und stoppten einen Undercover-Offizier, der sich Murad nannte. Er war ein verdeckter Polizist in Nordrhein-Westfalen und verfolgte auch Anis Amri. Seine Aussagen wurden in diesem Fall verwendet, aber er durfte nicht als Zeuge auftreten.

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Kronzeuge Als junger Mann aus Kelsenkirchen trat er als junger Mann ISIS bei, drehte es aber später um und begann mit den Behörden zu arbeiten.

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