Der dritte Ausbruch der Afrikanischen Schweinegrippe in Deutschland

An zweiter Stelle wurde die Afrikanische Schweinegrippe bei Freizeitschweinen in Marquich Otterland diagnostiziert. Das Bundeslandwirtschaftsministerium fordert Freizeitbauern und Außenstehende erneut auf, Schweine im Haus zu halten.

Auf dem Erholungshof gab es vier Schweine. Zwei waren bereits tot und die anderen beiden wurden getötet. Hier wurden die Tiere gehalten. Allerdings ist der Ort etwas weit von anderen Unterhaltungsunternehmen entfernt, bei denen vor einigen Tagen die Afrikanische Schweinegrippe diagnostiziert wurde. Inzwischen ist das Unternehmen gesperrt.

Wie die Tiere betroffen waren, ist noch unklar. Wie die beiden anderen Eruptionen in dieser Woche wird er eingehend erforscht.

Landwirtschaftsministerin Julia Klugner fordert Schweinehalter auf, die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinegrippe durch gutes Überleben einzudämmen. Dies gilt auch für Freizeitbauern und Schweinehalter mit Außenbereichen. Frederick Lofler hat bestätigt, dass Abwürgen der beste Zug ist. Klugner fordert die Länder auf, dies umzusetzen. Damit es auf keinen Fall zu Kontakten zwischen Schweinen und Wildschweinen kommen kann.

Seit dem 10. September letzten Jahres wurden in den Bundesländern Brandenburg und Sachsen insgesamt 1.573 infizierte Wildschweine gefunden.

Vier der Hausschweine in Polen explodierten. Die Gesamtzahl dort ist jetzt 24 Eruptionen in diesem Jahr. Details zu den letzten 4 Eruptionen fehlen noch.

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