Der eCitaro fährt eine außergewöhnliche Distanz auf der deutschen Regionalbuslinie

Mercedes Benz Isidoro ist ein weiterer Meilenstein des reichen Mannes. In genau einem Jahr legten zwei dieser Fahrzeuge 200.000 Kilometer im deutschen ÖPNV zurück. Das Besondere ist, dass die gesamten Elektro-Stadtbusse diese Strecke auf einer regionalen Buslinie überquerten.

Der Izidaro wird laut Daimler auf einer solchen Fernbuslinie ungewöhnlich eingesetzt. Das nennt der Bushersteller “wohl Rekord” für den eCitaro im Linienverkehr. Es ist eine verkehrsreiche Strecke von etwa 20 Kilometern zwischen Zusmarshausen und Augsburg in Süddeutschland, einschließlich Krankenhaus- und Universitätshaltestellen.

Weiter auf der Straße

Es handelt sich um zwei Busse, die seit Juli letzten Jahres durchgehend im Fahrplan verkehren. Dies übernimmt Eckenberger, ein Busunternehmen, das für den Oxburger Arbeiter-und-Tarifverband tätig ist. Die Batterien mit einer Kapazität von 292 kWh werden an Zwischen- und Endpunkten geladen. Dies ist einer Förderung des Bundes und des Freistaates Bayern zu verdanken.

Im ersten Jahr wurden auf dieser Strecke dank zweier eCitaros 100 Tonnen CO2-Emissionen eingespart. Dies steht im Vergleich zum durchschnittlichen jährlichen Energieverbrauch von 65 Haushalten in den Niederlanden. Da Hybrid-Citrosen auf die gleiche Weise funktionieren, werden viele relevante Informationen gesammelt, um die Leistung eines Elektrofahrzeugs zu messen.

Greifen Sie zu regelmäßigeren öffentlichen Verkehrsmitteln

Mirko koda van Daimler-Busse bezeichnet die Errungenschaft als “einen weiteren wichtigen Schritt bei der Umstellung von Strom auf öffentliche Verkehrsmittel”. Der Leiter Vertrieb, Marketing und Kundenservice spricht über „Ezidaros hervorragende Leistung, insbesondere die 20 Kilometer lange Regionalbuslinie“. Paul Geenberger, geschäftsführender Gesellschafter von Ezenberger, sieht neben dem Elektroantrieb eine effiziente Klimatisierung mit einer Wärmepumpe als wichtigen Schritt zu einem nachhaltigeren öffentlichen Personennahverkehr.

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Bemerkenswert ist auch, dass die farbigen LED-Streifen an der Innen- und Außenseite beider Fahrzeuge den Ein- und Ausstieg der Fahrgäste anzeigen. Die untere Seitenwand verfügt zudem über zusätzliche Seitenfenster, die mehr Licht als normal in den Bus lassen. Auch an den Komfort der Busfahrer wird gedacht, zum Beispiel mit klimatisiertem Sitz und Kühlschrank. Unterstützt werden sie außerdem von allen derzeit verfügbaren Unterstützungssystemen, darunter Brems- und Abbiegeassistent sowie Speed ​​Limit für urbane Gebiete.

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