Der König von Thailand zahlt keine Zweitwohnungssteuer Royals

Der thailändische König besitzt ein geräumiges Haus mit einem eigenen Pier am berühmten See Villa Stolberg. Das Gebäude nebenan gehört auch ihm. Vajiralongkorn Er zog es vor, viele Jahre in Bayern gegenüber Thailand zu bleiben, obwohl er letztes Jahr lieber in einem Luxushotel in Garmisch-Partenkirchen übernachtete. Dort war mehr Platz und auch seine Wagenkolonne konnte einen Platz finden.

Die Gemeinde Tutzing hat eine sogenannte “Zweitwohnungssteuer”. Dies entspricht zwölf Prozent der Nettomiete des Eigenheims auf der Grundlage der lokalen Preise. Nach Berechnungen von Furlikova, Mitglied des Gemeinderats der Tootsinger-Liste, und örtlichen Immobilienmaklern muss eine Stolberg-Villa von mehr als 1.400 Quadratmetern für 840.000 Euro gebucht werden. Dies bedeutet, dass der König jedes Jahr eine Tonne bezahlen muss.

Lupe

Tutzing, wo es rund 76 sogenannte Zweitwohnungen gibt, hat in den letzten fünf Jahren insgesamt nur 124.000 in der Zweitwohnungssteuer angehäuft. “Das ist sehr wenig. Es muss zumindest eine Schwäche sein. Offensichtlich hat der König nicht bezahlt”, sagte der Stadtrat. Die Gemeinde bestreitet dies nicht, kann aber laut Mercur nicht auf einzelne Steuerzahlungen reagieren.

Die Residenz des Königs in Bayern wird seit mehreren Monaten überprüft. In Garmisch-Partenkirchen wurde er gebeten, ihn nicht mehr aufzunehmen, und im Bundestag wurden Fragen zu seinen Aktivitäten in Deutschland gestellt. Vajiralongkorn kehrte Anfang Oktober nach Thailand zurück und verschob seine Rückkehr nach Bayern aufgrund politischer Unruhen wiederholt.

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