Der Mann, der den Ex getötet hat, wird mit einer neuen Liebe unter der Aufsicht der internen Kontrolle leben

Der 40-Jährige, der 2013 seine 30-jährige Ex-Freundin Wendy Rutges in ihrem Haus in Zevenaar getötet hat, wird mit seiner neuen Liebe leben. Unter der wachsamen Aufsicht des Überwachungsdienstes.




Dies wurde am Freitag während einer Anhörung in Arnheim über seine TBS-Verlängerung deutlich. Der Mann wurde zusätzlich zu TBS zu zehn Jahren Haft mit Zwangsbehandlung wegen Mordes verurteilt. Er wurde für geistig behindert erklärt und musste gepflegt werden, um das Risiko eines erneuten Auftretens zu verringern.

Das Gericht hatte bereits im Februar angedeutet, die Zwangsbehandlung abschaffen zu wollen. Die Überwachungsabteilung musste Bedingungen schaffen, unter denen dies geschehen konnte.

Zuerst mochte es diese Agentur nicht, aber sie kehrte zurück. “Wir werden uns weiterhin um die Partnerbeziehung kümmern. Sie gibt es schon seit einiger Zeit. Es ist schwer vorherzusagen, wie sich diese entwickeln wird, aber wir denken, dass es möglich sein sollte.”

viel Vertrauen

Die neue Freundin des Mannes weiß, was 2013 passiert ist. “Da habe ich großes Vertrauen”, sagte der in Hengelo geborene und damals in Elten lebende Mann.

Dann bring ihn mit Ex-Freundin soll sie lebenslang erwürgen. Nachts ging er mit einer Leiter nach Hause, zog ihr eine Steppdecke über den Kopf, schlug sie, schlug sie und erwürgte sie. Ihr siebenjähriger Sohn fand seine Mutter leblos in einer Blutlache am Bett.

Ausreichende Garantien

Über die Frage, ob TBS bedingt kündbar ist, entscheidet das Gericht innerhalb von zwei Wochen. Die Staatsanwaltschaft ist der Auffassung, dass ausreichende Garantien vorhanden sind und lehnt sie nicht ab.

Der Mann bleibt dann unter der Aufsicht der Überwachungsabteilung, die ihn wöchentlich sehen und mit ihm sprechen möchte, um die Beziehung zu überwachen. Er sollte auch mit der Schuldnerberatung kooperieren. Er schuldet ihm was, weil er dem Sohn der ermordeten Frau 40.000 Euro Traumaschaden bezahlt hat.

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Es gibt auch eine Bedingung, dass er seine Verwandten nicht anruft oder nach Zevenaar kommt. An dem Treffen nahmen zahlreiche Angehörige teil.

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