Der Steuerplan steht ganz oben auf der Agenda des G20-Gipfels

Beim G20-Gipfel ab Freitag im italienischen Venedig wird es vor allem Gespräche über die Einführung eines Mindeststeuersatzes für Unternehmen geben. Die G7-Staaten haben hierzu bereits eine geplante Einigung erzielt. In diesem wegweisenden Abkommen einigten sich die G7-Finanzminister darauf, einen weltweiten Unternehmenssteuersatz von mindestens 15 % anzustreben. Darüber hinaus können die Gewinne großer Konzerne in den Ländern, in denen sie entstehen, zusätzlich erhoben werden.

Die Frage ist, ob die G-20-Staaten wie Russland und China zustimmen werden. Peking ist der Ansicht, dass der Steuerplan pragmatisch angegangen werden sollte, wobei die Wünsche und Bedenken aller Parteien berücksichtigt werden sollten. Die USA werden keine Sonderbehandlung Chinas oder anderer Länder tolerieren, die den Steuerplan schwächen würde.

Der von den G7-Staaten Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Deutschland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten vereinbarte Plan hat bereits die Unterstützung von 130 der 139 Länder der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gewonnen. (OECD) diskutierten Pläne. Die Niederlande waren einer dieser Unterzeichner. Der scheidende Finanzminister Wopke Hoekstra wird beim G20-Gipfel anwesend sein, obwohl die Niederlande kein offizielles Mitglied sind. Die Europäische Union ist.

Auf die G20-Staaten entfallen rund 80 Prozent des Welthandels.

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