Der Täter des Messerstichvorfalls in Schweden hatte möglicherweise kein terroristisches Motiv Zur Zeit

Der Verdächtige des Messerstichs in der schwedischen Stadt Vitalland wird verdächtigt, mehrere Mordversuche begangen zu haben. Früher war von einem möglichen Terroranschlag die Rede, aber nach schwedischer Behauptung wird dieses Szenario derzeit nicht untersucht.

Wenn es ein terroristisches Motiv gibt, übernehmen die schwedischen Sicherheitsdienste den Fall. Sie entschieden jedoch, dass sie die Ermittlungen nicht übernehmen müssen, sagt der Staatsanwalt Göteborg-Posten.

Die Staatsanwaltschaft betonte, dass sich die Untersuchung des Stichvorfalls noch in der Anfangsphase befinde. Das genaue Motiv des Täters, der am Mittwoch in Vitalland sieben Menschen verletzt hat, ist nicht bekannt.

Die Polizei hat den Medien die Identität des Täters noch nicht bestätigt. Es wurde bekannt gegeben, dass er der Polizei für frühere Verbrechen bekannt war. Schwedische Medien berichteten, dass ein 22-jähriger Mann unter anderem wegen Drogenkonsums festgenommen wurde.

Der Mann wurde am Mittwoch mit einer Polizeikugel im Bein ins Krankenhaus gebracht. Außerdem durchsuchte die Polizei ein Haus, das dem Verdächtigen gehören sollte.

Drei der Opfer wurden schwer verletzt

Zunächst waren drei Opfer in Lebensgefahr. Zwei weitere wurden schwer verletzt. Die Polizei sagte früher, dass acht Menschen verletzt wurden, aber diese Zahl wurde jetzt auf sieben revidiert. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer mit einem “scharfen Gegenstand” angegriffen. Schwedische Medien berichteten, dass der Verdächtige ein Messer trug.

Vitalland liegt in Südschweden, mehr als 200 Kilometer östlich von Göteborg. Die Stadt hat eine Bevölkerung von dreizehntausend Menschen.

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