Der Tierschutz befürwortet ständige Schlachthofarbeiter

Wenn das Personal fest im Schlachthof beschäftigt ist, ist es besser, sich um das Tier zu kümmern. Dies erklärte der Softwarehersteller Bert van den Berg vom Tierschutz (DB) in seinem Blog.

Die Tierpflege in Schlachthöfen lässt laut Tierschutz oft zu wünschen übrig. Van den Berg basiert auf europäischer Forschung. Dies weist darauf hin, dass die meisten Risiken des Tierschutzes in Schlachthöfen auf mangelnde Erfahrung und Müdigkeit der Schlachthofarbeiter zurückzuführen sind.

Van den Berg schreibt normalerweise: Dies sind Wanderarbeiter, die flexibel mit Lebensbedingungen arbeiten, die alles andere als ideal sind. Oft haben sie auch einen anderen Job, bevor sie eine obligatorische Tierschutzschulung absolvieren.

Der größte Risikofaktor für den Menschen

Van den Berg schreibt: “Der Mensch ist der größte Risikofaktor für das Wohlergehen der Tiere in Schlachthöfen.” In Absprache mit dem Sozialministerium im April forderte die DB daher ständiges Schlachthauspersonal. Die DB unterstützt auch die Attraktivität der Gewerkschaften, die sich ebenfalls zu diesem Thema gestritten haben.

Ruft Van den Berg Artikel Niederlande nach dem Vorbild Deutschlands. Seit diesem Jahr sind die dortigen Schlachthöfe verpflichtet, ihre Mitarbeiter dauerhaft zu beschäftigen. Die DB ist überzeugt, dass ein unbefristeter Vertrag nicht nur die Arbeitsbedingungen und die Fluktuation der Mitarbeiter verbessern, sondern auch den Tierschutz verbessern wird.

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