Der Umsatz von Dutch Hornbach bleibt hinter dem langen Lockdown zurück Zur Zeit

Im Geschäftsjahr bis Ende Februar erzielte die DIY-Supermarktkette Hornbach einen Umsatz von 5,5 Milliarden Euro. Das sind 15,4 Prozent mehr als im Vorjahr. In unserem Land haben sich die Verkäufe jedoch aufgrund von Ladenschließungen ab dem 15. Dezember verzögert. Dies geht aus den Berichten der Kette vom Dienstag hervor, die auf vorläufigen Zahlen basieren.

Letztes Jahr hat das Messer für Hornbach in beide Richtungen geschnitten. Auf der anderen Seite gab es mehr Heimwerkerarbeiten, weil die Verbraucher mehr Zeit zu Hause verbringen und somit mehr Zeit haben. Andererseits mussten Geschäfte in vielen Ländern schließen. In sieben der neun Länder, in denen das Unternehmen tätig ist, gab es Schließungen, in den Niederlanden jedoch die längste.

“Das wirkt sich natürlich auf den Umsatz der Niederlande aus. Wir hatten in den ersten drei Quartalen einen guten Umsatz, aber der angesammelte Puffer verschwand im vierten Quartal wie Schnee in der Sonne”, sagt Evert de Guidi, General Manager von Hornbach Niederlande. “Leider gibt es zu Beginn des neuen Geschäftsjahres noch keine Möglichkeit für eine vollständige Wiedereröffnung.”

Das starke Umsatzwachstum von Hornbach ist fast ausschließlich auf die Leistung im Heimatland Deutschland zurückzuführen. Dort stieg der Nettoumsatz um 15,6 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro. Daher hat Hornbach mit 96 Filialen die meisten Filialen in Deutschland.

Nach vorläufigen Angaben beträgt das Betriebsergebnis 325 Millionen Euro, eine Steigerung von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Deutschland stieg das Betriebsergebnis um 80% auf 380 Millionen Euro.

Hornbach verfügt über 161 Filialen in 9 Ländern, darunter die Niederlande, Deutschland und Luxemburg. Die Kette ist seit 1997 in unserem Land aktiv und hat hier fünfzehn Geschäfte.

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