Deutsche Beachvolleyballer boykottieren die Katar-Meisterschaft wegen eines Bikini-Verbots

Die deutschen Beachvolleyballstars Carla Berger und Julia Sood werden nicht in Katars Golfclub reisen, um im März am Katara Beach Volleyball Cup teilzunehmen. Infolgedessen protestieren sie gegen das im konservativen Land geltende Bikini-Verbot. “Wir machen gerne unsere Arbeit, aber wir dürfen unsere Arbeitskleidung nicht tragen”, erklärt Burger. Ein Interview mit dem Deutschen Rundfunk. “Dies ist das einzige Land, in dem uns die Regierung sagt, wie man spielt, und das kritisieren wir.”

Es ist das erste Mal, dass Katar eine internationale Frauenmeisterschaft ausrichtet. Jungs haben dort schon mal gespielt. Die Teilnehmer, die im Bikini-Sport Beachvolleyball spielten, wurden angewiesen, im staatlichen Golf Hemden und lange Hosen zu tragen. FIVB, die internationale Beachvolleyball-Organisation, die auf sexuelle Bedingungen reagiert, sagt, dies aus “Respekt vor der Kultur und den Traditionen des Gastlandes”.

Auf der anderen Seite argumentieren deutsche Spieler, dass Katar auch zu heiß ist, um bei intensiven Sportarten viel Kleidung zu tragen. Die Temperatur in Katar steigt im Frühjahr auf 30 Grad. Frauen Sind unterstützt Vom Deutschen Volleyballverband DVV. Burger fragt sich, ob Katar angesichts des schlechten Rufs des Landes in Bereichen wie Menschenrechte und Arbeitsbedingungen überhaupt ein geeigneter Ort für die Ausrichtung des Turniers wäre.

Für das niederländische Team sind die Anforderungen an die katarische Kleidung kein Grund, von einer Teilnahme abzusehen. Berichte M.::

Madeleine Mayblink reist nach Doha, um am Katara Beach Volleyball Cup (8.-12. März) teilzunehmen, wo sie mit Saint Keiser eines der vier niederländischen Duos war. Sie kennt die Entscheidung ihrer deutschen Kollegen und nennt sie “schön und gewagt”, aber sie zweifelt nicht an sich. „Ich kann diesen Standpunkt schätzen, besonders in diesen turbulenten Zeiten, in denen wir nicht viel spielen. Aber persönlich belastet mich das Verbot nicht viel“, sagt sie. „Wir sind dort Gäste und ich muss die Kultur respektieren Ab dem 31. Lebensjahr überrascht die Kleiderordnung im Islamischen Emirat niemanden. Als Mitglied des Athletenausschusses und Mitglied des IBVPA-Verwaltungsrates weiß sie, dass alle Spieler dazu aufgefordert wurden Geben Sie ihre Meinung mehrmals ab. Wir freuen uns sehr, dass ein neues Turnier stattfindet. “

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Sagt Qatar Volleyball Federation Reaktion Athleten werden keine Kleidungsanforderungen auferlegt. Regierungen greifen eher in die Auswahl von Frauenkleidern ein. In den Niederlanden beispielsweise ist das Tragen von Niqab und Burka verboten, Kleidung, die in Katar wieder beliebt ist. Dies kann es schwieriger machen, konservative Vorschriften zu kritisieren.

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