Deutsche Datenschutzgruppe: Facebook darf WhatsApp-Daten nicht verarbeiten

Von Ergebnisse Hamburgs Verhalten ist das Neueste in einer langen Reihe von Treffern und Informationen zu Werbegeschenken (HmbBfDI). Diese Bedingungen müssen von jedem Benutzer vor dem 15. Mai akzeptiert werden, und der Datenaustausch mit Facebook muss unter anderem empfohlen werden.

Der deutsche Datenschutzbeauftragte HmbBfDI wendet jetzt ein Notfallverfahren im Rahmen der DSGVO an, das Facebook daran hindert, seine Bedingungen in Deutschland für die nächsten drei Monate durchzusetzen. Im BIP können Daten nicht ohne triftige Gründe weitergegeben werden.

Facebook drohte Nutzern außerhalb der EU den Zugang zu ihrem Konto zu verweigern, aber das Unternehmen hat es kürzlich zurückgezogen.

“Die Bedingungen sind nicht sehr klar”

Es gibt europäische und internationale Versionen der neuen WhatsApp-Nutzungsbedingungen. Laut HmbBfDI ist jedoch nicht klar, welche Unterschiede zwischen den beiden hinsichtlich des Datenaustauschs bestehen. Die Bedingungen werden sowieso unklar sein.

“Der Inhalt ist falsch und widerspricht sich selbst”, sagte die Privacy Watch. “Die Konsequenzen für die Nutzer sind nicht klar. Facebook kann nicht behaupten, ein berechtigtes Interesse an der Weitergabe der Daten von WhatsApp-Nutzern zu haben, da deren Interesse den Rechten ihrer Nutzer zuwiderläuft.” Daher sind die neuen Bedingungen laut HmbBfDI nicht mit dem BIP vereinbar.

Facebook: Die Änderung der Nutzungsbedingungen wird fortgesetzt

Bei WhatsApp gibt es keinen Datenaustausch zwischen Facebook und WhatsApp, bei dem es um Nachrichten zwischen Unternehmen und Kunden geht. “Diese Entscheidung beruht auf einem Missverständnis des Zwecks und der Wirkung der neuen Vorschriften”, sagte das Unternehmen Tech Crunch. “Diese Entscheidung hat keine Auswirkungen auf die Veröffentlichung der neuen Bedingungen.”

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