Deutsche Händler befürchten eine Insolvenzwelle


Die Deutsche Handelskammer befürchtet viele Insolvenzen aufgrund der Aussperrung. (Foto: Shutterstock)
Der deutsche Handelsverband Centralverband Toys Kraftforgeguerbe (ZDK) warnt davor, dass eine Insolvenzwelle unvermeidlich ist, wenn Händlerausstellungsräume nicht bald wiedereröffnet werden dürfen. Laut ZDK-Vizepräsident Thomas Beckron verschlechtert sich die Situation im Autohandel von Woche zu Woche.

Bekrun wird den Bericht veröffentlichen, kurz bevor Präsidentin Angela Merkel morgen (10. Februar) entscheidet, ob die strikte Aussperrung, die in vier Tagen abläuft, verlängert wird. Merkel hatte zuvor die Notwendigkeit einer Verlängerung angekündigt, da die Zahl der Infektionen in der Bevölkerung nicht schnell zurückging und ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Mutation des Virus bestanden. Das Bundesverkehrsministerium hat es für Autofahrer zur Pflicht gemacht, immer zwei Masken am Auto zu haben.

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Laut Beckroen brauchen deutsche Händler im März und April dringend Frühlingsverkäufe, da dies traditionell starke Verkaufsmonate im deutschen Einzelhandel sind. Er sagt, dass viele Händler ihr Geschäft schließen müssen, da die Ausstellungsräume im März und April schließen. ZDK vertritt 36.600 Händler in Deutschland.

Bowag erwartet, dass die Ausstellungsräume der Automobilunternehmen in unserem Land bald wieder für Vertriebs- und Verkaufstransaktionen geöffnet werden. Derzeit ist nicht bekannt, was er nach dem Verlassen des Postens tun wird. Der jüngste Koronamonitor von Boa hat gezeigt, dass Unternehmer in unserem Land aufgrund der zweiten Sperre ebenfalls sehr negativ sind.

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