Deutsche Medien: Red Bull Racing vermutet, dass Mercedes in einer Grauzone agiert

In den deutschen Medien kursieren Gerüchte, dass Red Bull Racing bei Mercedes etwas Neues entdeckt hat, das gegen die Regeln verstoßen könnte. Der deutsche Rennstall hätte einen Weg gefunden, den Luftsammler während des Rennens zu kühlen und für zusätzliche Leistung zu sorgen.

Bei den Rennen auf Paul Rijkaard in Frankreich und Red Bull Circuit in Österreich hatte Red Bull einen klaren Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Dieser Vorteil scheint jedoch bei den letzten Rennen in Großbritannien und Ungarn verschwunden zu sein. Im Qualifying glänzte Mercedes erneut. Später tauchten in deutschen Medien Berichte auf, wonach Mercedes-Mitarbeiter vermuteten, dass die FIA ​​privat technische Anleitungen an Honda geschickt hatte, um ihr Kraftpaket zu verlangsamen. Laut Red Bull Di Autos, Autos und Sport Allerdings ihre eigenen Theorien über den plötzlichen Unterschied zu Mercedes.

Demnach könnten Ferrari und Red Bull vermuten, dass Mercedes an bestimmten Stellen auch den (fertigen) Lufteinlass kühlt, um mehr Leistung zur Verfügung zu haben. Das offizielle Formel-1-Reglement besagt, dass eine komplette Session vor dem Qualifying oder vor dem Start des Rennens gekühlt werden kann, sofern dies nach alter Methode geschieht. Dies kann beispielsweise mit Trockeneis erfolgen, hat jedoch den Nachteil, dass die Wirkung nur von kurzer Dauer ist.

illegales System?

Wenn Mercedes für die fertige Halle bereits ein reguläres Kühlsystem einsetzte, wäre das zumindest eine Grauzone. Dies kann völlig gegen die Vorschriften verstoßen. “Sicher, wenn man die kühlere Luft im Krümmer mit mehr Benzin ankurbelt”, sagte jemand von Red Bull dem deutschen Makler.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.