Deutscher Rennwagen stirbt mit 232 km / h: 3,5 Jahre Gefängnis Auto

VideoEin 24-jähriger südafrikanischer Flitzer wurde heute wegen eines von den deutschen Medien als “Horrorunfall” bezeichneten Unfalls zu 3,5 Jahren Gefängnis verurteilt. Ende 2019 schlug der Mann auf der Autobahn A9 in der Nähe von Ingolstadt mit hoher Geschwindigkeit auf sein Auto ein. Der 22-jährige Fahrer des Audi A4 wurde schwer verletzt und starb kurz darauf.




Fordert acht Jahre Gefängnis gegen die Staatsanwaltschaft (OM) in Ingolstadt, 80 Kilometer von München entfernt Rasierer, Deutscher Name für Hochgeschwindigkeitsfahrer. Er wurde nicht nur wegen illegalen Straßenrennens, sondern auch wegen Mordes angeklagt.

Nach Angaben des Gerichts konnte der Mann in den Zwanzigern nicht nachweisen, dass er den Tod des Fahrers akzeptiert hat, indem er auf der A9 mindestens 232 Stundenkilometer gefahren ist. Infolgedessen wurde er wegen einer illegalen Rasse zu 3,5 Jahren Gefängnis verurteilt, was in Deutschland seit 2017 keine geringfügige Straftat mehr ist, sondern eine Straftat. Mord wird mit bis zu zehn Jahren Gefängnis bestraft.

Laut O.M. sollten die zwanziger Jahre nicht mit seinem „Rennwagen“ auf der Autobahn fahren dürfen. Ihm zufolge wurde der BMW M4 mit 560 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 350 km / h bewertet. Am 20. Oktober 2019 um 23 Uhr lief alles sehr schief. Kurz nach seiner Ankunft an der Munching Junction wurde er von einem Audi A4 getroffen, der vor ihm fuhr. Das Auto fuhr von der Mitte auf die linke Spur, teilten Zeugen später der Polizei mit. Die Höchstgeschwindigkeit, die der Audi-Fahrer nachts bemerkt, beträgt 100 Stundenkilometer.

Enorme Wirkung

Die Auswirkungen des Schlags müssen enorm gewesen sein. Beide Autos rutschten weitere 200 Meter auf der Autobahn, bevor sie anhielten. Das BMW-Katapult, das durch die Luft flog, drehte sich mehrmals auf dem nächsten Straßenbett. Der Audi-Zerfall war auf halbem Weg durch die harte Schulter abgeschlossen. Ein Retter, der das vollständig zerstörte Fahrzeug zum ersten Mal erreichte, gab vor Gericht bekannt, dass der Audi-Fahrer in seinem Auto verletzt worden war und wenige Minuten später starb. Der BMW Fahrer wurde leicht verletzt. Er soll in den Trümmern von Audi aufgetaucht sein und hilflos gerufen haben: “Mein Freund, mein Freund – was habe ich getan ?!”

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Zitat

Wenn ich kann, werde ich mein Leben geben, um die Toten zurückzubringen

Beschuldigter Fahrer (24)

Zu Beginn der Untersuchung drückten die zwanziger Jahre den Angehörigen des 22-Jährigen aus der Region ihr tiefstes Beileid aus. „Es vergeht kein Tag, ohne an den Unfall zu denken. Es bringt mich auf die Knie «, fragte er Tonagourier Der junge Mann trauert. „Wenn ich kann, werde ich mein Leben geben, um die Toten zurückzubringen. Ich werde keine Sekunde zögern “, sagte er mit gebrochener Stimme.

Erwerb

Sein Anwalt sprach ihn frei. Der Anwalt sagt, die Mordanklage sei nicht gerechtfertigt. Der Staatsanwalt sagte, der Absturz sei nicht das Ergebnis eines verbotenen Autorennens. Der Audi-Fahrer hätte den Blinker beim Spurwechsel nicht benutzt. Eine Frau, die auf der Mittelspur hinter dem Audi fuhr, sagte, es gäbe einen Fahrer. Er sagte, der Audi sei bereits auf der linken Spur, als er die Person überholte, die den Unfall verursacht habe. “Ich sah einen schwarzen Blitz und einen Moment später hörte ich ein lautes Geräusch.”

Mord

Illegale Straßenrennen sind in Deutschland sehr verbreitet, insbesondere in Großstädten. Ein Stück im Herzen Berlins, bei dem ein 69-jähriger Mann im Februar 2016 bei einem Straßenrennen über das Gurfourstentum in der Nähe von Kedatschnikirsch getötet wurde, das in den letzten fünf Jahren große Kontroversen ausgelöst hat. Der 31-jährige Hamdi H. (Audi A6, 225 PS) Konkurriert mit dem 28-jährigen Marvin N (AMG-Mercedes, 380 PS). In einem Jeep aus den Sechzigern, der mit einer Geschwindigkeit von mindestens 100 Meilen pro Stunde aus einer Seitenstraße kommt. Sein Auto flog 70 Meter durch die Luft. Mein mit meinem Mercedes. Es wurde in einer Grünfläche fertiggestellt und hielt mit einer Geschwindigkeit von 138 Stundenkilometern an.

Sie wurden wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt, aber der deutsche Oberste Gerichtshof hob das Urteil auf, weil sich die Täter den Tod des 69-jährigen Mannes nicht hätten wünschen können. Diesem folgte ein weiteres Mordurteil. Das ist h. Angehalten für, aber meine. Erneut gelöscht für. Er hat den Jeep nicht angefahren und ist nicht durch alle roten Ampeln gefahren. Das Gericht verurteilte ihn wegen versuchten Mordes zu 13 Jahren Gefängnis.

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