Deutsches Dorf feuert Gummigeschosse auf Wölfe ab: Sie nähern sich unseren Häusern | Ausland

Das sagt Johannes Hempen, Vizebürgermeister von Wippingen.

Die 1.000 Einwohner dieses Dorfes machten sich seit einiger Zeit Sorgen, dass die Wölfe in der Nähe bleiben und sich in der Nähe ihrer Häuser zeigen. Die Tatsache, dass im Wald Sportplätze liegen, durch die Kinder mit dem Fahrrad fahren müssen, verstärkte die Befürchtungen.

3500 Unterschriften

In diesem Sommer spitzten sich die Unruhen vorübergehend zu, als in Wippingen eine Kuh, vermutlich von einem Wolf, zu Tode gebissen wurde. Die Anwohner reichten daraufhin 3.500 Unterschriften beim Landkreis Emsland ein und forderten Maßnahmen gegen die Wölfe. Im Dorf fand auch ein Treffen statt, bei dem eine Reihe von Politikern zu diesem Thema sprachen.

Kamerafotos

Die Familie Landkreis reagierte auf die Störung und ergriff Maßnahmen: Im und in der Nähe des Dorfes wurden Kameras aufgestellt, um die Bewegungen der Tiere zu zeigen. „Es ist sehr deutlich geworden, dass Wölfe, sie sind ein Rudel, sich bereits regelmäßig unseren Häusern nähern“, sagt Hempin. “Ich habe selbst einen Bauernhof und habe ihn schon oft gesehen. Aufgrund dieser Kamerabilder hat man sich nun entschieden, Gummigeschosse einzusetzen. Hoffentlich hilft das, denn die Bedenken sind immer noch groß.”

Wenn die Wölfe sich Gebäuden nähern, werden Gummigeschosse von Freiwilligen abgefeuert, um die Tiere zu vertreiben. Das deutsche Recht verbietet das Abschießen von Wölfen.

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