“Deutschland erlässt Nazi-Dekret aus Kriegsverbrecherpapier”

Der Historiker John de Roose entdeckte dies bei seinen Recherchen auf dem Glasmädchenpapier Harlems Dockplot. Als Mitglied des Caesarheiststein war der Kriegsverbrecher Faber Trent Teil eines Mordkommandos.

Verbot veröffentlichen

Staatsanwaltschaft Verboten Der Harlem-Historiker de Roose gab seine Entdeckung vor zwei Wochen bekannt, nachdem er sich auf das Gesetz über Regierungsinformationen (Public Access) berufen hatte. Laut de Roose verletzt OM die Privatsphäre und schädigt die Beziehungen zu Deutschland. De Roos, der später in diesem Jahr ein Buch über den Fall Faber veröffentlichen wird, hält das von ihm offenbarte öffentliche Interesse für sehr wichtig. Die Staatsanwaltschaft teilte der Zeitung mit, dass sie das Verbot überdenken werde.

Im Jahr 2013 entdeckte De Root deutsche Argumente gegen die Rückführung von Paper ins Gefängnis. In diesem Jahr durfte er im Justizpalast in Arnheim einige Ordner und Schachteln mit Dokumenten sehen. Anschließend las er sieben Kriegsverbrechern die Verhandlungen zwischen Deutschland und den Niederlanden von 2002 vor.

(Text weiter unter Foto)

Dutzende starben

Der Befehl zum Attentat auf Trends, zu dem Faber gehörte, wurde unter dem Codenamen ausgeführt Aktion Silbertanne. Die Hinrichtungsbrigade erschoss die Geiseln im Wald von Trente. Er nannte die Morde Rache nach den Protesten.

Die Morde begannen im Herbst 1943 in Maple und Staffords. Der Garagenbesitzer Dijkstra und der in Meppel lebende Chirurg Rolfzema sowie Staffords Chefredakteur Boldwig wurden getötet. Danach bewegte sich das Kommando im ganzen Land. Innerhalb eines Jahres waren 45 antideutsche Holländer getötet worden.

Nach dem Krieg wurde Paper zum Tode verurteilt und später in lebenslange Haft umgewandelt. 1952 wurden Herberts de Pule von Oman Picker, Sander Porkers und andere ehemalige S.S. Der geborene Harlemmer floh nach Deutschland, wo er nicht übergeben werden konnte.

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Da Faber Mitglied der SS war, erwarb er automatisch die deutsche Staatsangehörigkeit, die vor der NS-Zeit bestand. Und Deutschland hat seine eigenen Bürger nicht übergeben. Viele Versuche, das Papier auszuprobieren, waren erfolglos. Faber starb im Mai 2012.

Nationalsozialistische Familie

Faber wuchs in einer nationalsozialistischen Familie auf. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg war er Mitglied des Nationalen Jugendsturms, einer Art niederländischer Hitlerjugend. Anschließend wurde er für Waffen-SS und Caesarheidsteins aktiv.

Sein Bruder Peter Johan war ebenfalls anwesend Aktion Silbertanne. Er wurde nach dem Krieg zum Tode verurteilt und 1948 gehängt. Vater der Brüder – Johann Faber – NSP War Mitglied und wurde 1944 von dem bekannten Oppositionskämpfer Hanny Schaft erschossen.

Bericht seit 2011 mit Angehörigen von Opfern

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