Deutschland verfolgt 3.518 Tote im Konzentrationslager (100) | Jetzt

Deutsche Staatsanwälte verfolgen einen jahrhundertealten Mann, der möglicherweise im Konzentrationslager der Nazis in Satsenhausen Wache war. Es gibt 3.518 Mordfälle gegen diese Person. Diese Person soll von 1942 bis 1945 im Lager gearbeitet haben, wo etwa 100.000 Menschen starben.

Der Verdächtige soll wissentlich zur Tötung von Gefangenen im Konzentrationslager beigetragen haben.

Seit 2011 müssen Staatsanwälte nicht mehr nach unentdeckten Beweisen für die Handlungen eines Verdächtigen während des Zweiten Weltkriegs suchen.

Wenn nachgewiesen werden kann, dass jemand bereits in einem Lager beschäftigt war, zum Beispiel, dass es systematische Massenmorde gab, kann dies ein ausreichender Grund für eine Verurteilung sein.

In Satsenhausen wurden mindestens 200.000 Gefangene festgenommen

1936 von Sachenhausen-Gefangenen erbaut. Zuerst gab es politische Gefangene, dann aber Juden, Roma, Homosexuelle und psychisch kranke Menschen.

Es gibt keine verlässlichen Statistiken über die Anzahl der Gefangenen im Lager in den ersten Jahren. Zwischen 1939 und 1945 hielt Sachsenhausen etwa 200.000 Gefangene fest.

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