Deutschland verwendet Sputnik-V-Impfstoff auf E …

Merkel sagt auch, dass die deutschen Behörden persönlich Dosen kaufen werden, wenn die Europäische Union dies nicht tut. Derzeit werden alle EU-Impfstoffe über die Europäische Kommission gekauft. Seit Russland den Sputnik-V eingeführt hat, waren einige Länder zunächst skeptisch.

Die EMA untersucht Sputnik-V seit dem 4. März mit raschen Maßnahmen. Dies bedeutet, dass die Suchergebnisse tatsächlich untersucht wurden, bevor die Datei fertiggestellt wurde. Da Experten bereits vor der Präsentation der neuesten Daten gelesen haben, können sie schneller entscheiden, ob ein Impfstoff in der Europäischen Union zulässig ist.

AstraZeneca

Pfizer / BioNTech-, Moderna- und AstraZeneca-Impfstoffe werden in der Europäischen Union bereits eingesetzt. Der Janssen-Impfstoff wurde ebenfalls zugelassen, aber dieses Medikament wurde noch nicht abgegeben.

Merkel sagte am Freitag auch, dass sie bereit sei, den AstraZeneca-Impfstoff zu erhalten. Damit reagierte sie auf Bedenken hinsichtlich möglicher Nebenwirkungen, die eine Reihe europäischer Länder dazu veranlassten, die Verabreichung des Impfstoffs vorübergehend einzustellen. Deutschland hat auch die Impfungen eingestellt, diese aber wieder aufgenommen.

die Ärzte

Aufgrund der vorübergehenden Suspendierung wurden in den drei Tagen weniger Menschen geimpft als geplant. Nach neuesten Zahlen haben 8,5 Prozent der deutschen Bevölkerung eine erste Injektion erhalten. Merkel hofft, noch vor Ende des Sommers allen einen Impfstoff anbieten zu können.

Ärzte können ab Anfang April auch Menschen impfen. Dies geschieht heute hauptsächlich an privaten Injektionsstellen. Allgemeinmediziner erhalten in der ersten Woche etwa 1 Million Dosen, wie am Freitag mit den Bundesländern vereinbart wurde. Darüber hinaus erhalten Regionen an der Grenze zu Frankreich und der Tschechischen Republik zusätzliche Dosen, um die Ankunft neuer Arten von Coronaviren zu verhindern.

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Merkel wird am Montag erneut mit den Führern der 16 Bundesländer sprechen. Dann sprechen sie über die Ausweitung der seit Mitte Dezember bestehenden Sperrung und darüber, wie die der Wirtschaft auferlegten Beschränkungen aufgehoben werden sollten.

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