Deutschland will die Bahntarife wieder senken

Die Bundesregierung will die Nutzungsgebühren für Bahnbetreiber im Güterverkehr weiter senken. Der neue Tarif sollte mindestens bis Ende 2021 laufen, und wenn die Projekte voranschreiten, wird er 98 Prozent niedriger sein als der Benutzertarif vom letzten März. Das Recht des europäischen Rahmens, das eine solche Reduzierung ermöglicht, wurde jedoch erweitert.

Deutschland scheint hier eine Verbesserung hinzufügen zu wollen, indem es seine Absicht bekannt gibt. European Rail Freight Corporation ERFA Maßnahmen wie die weitere Senkung der Zugtarife sind laut ERFA der effektivste Weg, um Schienengüterverkehrsunternehmen auf faire und transparente Weise zu treffen.

Schienengüterverkehrsunterstützung

“Wir unterstützen die Bundesregierung auf ihrem Weg zur Unterstützung des Schienengüterverkehrs”, sagte ERPA-Präsident Dirk Stahl. Generalsekretär Connor Feigen fügte hinzu, dass die Vision der Bundesregierung zeigt, wie wichtig es ist, dass sich die Europäische Kommission in diesem Bereich bewegt und dass das Recht des europäischen Rahmens erweitert wird.

Der Erfolg dieser Maßnahme zeigt laut ERFA, dass viele Länder bereits nach einer Möglichkeit gesucht haben, die Gebühren zu senken. Am 30. März kündigte die belgische Regierung an, bis zum 30. Juni ermäßigte Tarife für Güterzüge zu verwenden. Darüber hinaus werden Stornierungs- und Buchungskosten storniert. Das Hilfsprogramm wird ab dem 1. Januar 2021 wieder in Betrieb genommen. Österreich, Luxemburg und Frankreich haben bereits Benutzertarife für Schienengüterverkehrsunternehmen gesenkt.

Keine Deckung für Unternehmensunterstützung

Für die ERFA sollten die Fonds daher keine direkte Unterstützung für Unternehmen haben, sei es in Form von Injektionen oder nicht. Die Organisation hat Wachsamkeit in diesem Bereich gefordert. Beispielsweise sollten unterstützende Maßnahmen zur Modernisierung der Eisenbahnen daran gehindert werden, private Unternehmen finanziell zu unterstützen.

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Das System scheint sich darauf zu beziehen Ergebnisse Als die Bundesregierung im Mai letzten Jahres ein Bündnis mit der Deutschen Ban und der Eisenbahngewerkschaft EVG bekannt gab. Mofir, eine Interessengruppe, die die Bundesregulierungsbehörde und den fairen Wettbewerb bei Eisenbahnen unterstützt, kritisierte die Regierung dafür.

Die Niederlande haben 2018 den ersten Schritt getan

2018 beschloss das Ministerium für Infrastruktur und Wasserwirtschaft, bis 2023 jährlich 12 bis 14 Millionen Euro freizugeben, nach dem deutschen Modell der Senkung der Nutzungsgebühren für Schienengüterverkehrsunternehmen.

Der Zuschuss ist Teil der Aktivitäten von Außenminister Steinje von Veldovan. Ziel des Pakets ist es, die Wettbewerbsfähigkeit des Schienengüterverkehrs in den Niederlanden im Vergleich zu den Nachbarländern erheblich zu verbessern.

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