Deutschland zahlt Milliarden an Energieunternehmen, um die Kernenergie zu beenden

Deutschland zahlt Energieunternehmen eine Entschädigung in Höhe von 2,4 Mrd.. Für die Abschaltung der Kernenergie. Der Deal kommt nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten zwischen der Regierung und der Geschäftswelt.

Die Berliner Regierung hat vor fast zehn Jahren beschlossen, die Kernenergieerzeugung in Deutschland einzustellen. Der Umzug wurde durch die Katastrophe in Fukushima, Japan, ausgelöst, wo das Erdbeben und der Tsunami 2011 schließlich zu einer katastrophalen Katastrophe mit Kernreaktoren führten.

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Das letzte Kernkraftwerk in Deutschland wird Ende nächsten Jahres geschlossen. Die Entschädigung in Milliardenhöhe wird zwischen EnBW, E.ON / PreussenElektra, RWE und Vattenfall aufgeteilt. Sie erhalten Geld als Ausgleich für Energie, die nicht mehr durch Investitionen in den Rest von Kernkraftwerken und Kernkraftwerken bezahlt werden kann.

Wattenfall, dem mehr als 1,4 Milliarden Schadenersatz zugesprochen wurde, nennt den Deal eine “konservative Umsetzung der Entscheidungen im Gerichtssaal”. Trotzdem freut sich die Gruppe, dass das langwierige und kostspielige Rechtsverfahren zu Ende geht.

Das schwedische Unternehmen hat erfolgreich argumentiert, dass es vor dem deutschen Verfassungsgericht diskriminiert wird. Wattenfall sagte, die Gruppe dürfe im Gegensatz zu ihren deutschen Konkurrenten ihre Produktionsrechte aus Kernkraftwerken im Land nicht mehr ausüben.

Zunächst versuchte Wattenfall, die Angelegenheit durch ein Schiedsverfahren mit der Weltbank zur vorzeitigen Entfernung von Kernkraftwerken zu regeln. Das Unternehmen will 6 Milliarden Euro beschädigen. Die Energieunternehmen haben nun vereinbart, sich gegenseitig und alle anderen Maßnahmen gegen die Bundesregierung im Zusammenhang mit der Emission von Kernenergie auszusetzen.

Niederlande
Im Gegenteil, in der niederländischen Politik gibt es Stimmen für die Bereitstellung von Kernenergie als nachhaltige Energiequelle. Beispielsweise haben letzte Woche verschiedene Provinzen ihre Meinung zur Ankunft des Kernkraftwerks geäußert, nachdem Ministerpräsident Rutte in einer Wahldebatte erklärt hatte, dass es sich in Croningen befinden könnte.

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Im vergangenen Jahr betrachtete der scheidende Minister Vibes (Wirtschaft) die Kernenergie als nachhaltige Energiequelle, obwohl die Erschwinglichkeit später von Experten in Frage gestellt wurde. VVD, PVV und CDA haben Atomkraft in ihr Wahlprogramm aufgenommen.

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