Die Briten halten die niederländische Arche Noah für seeuntüchtig

Das StoriesArk Floating Bible Museum darf den Hafen von Ipswich in England derzeit nicht verlassen. Das niederländische Schiff, auch Arche Noah genannt, legte bereits im November 2019 in der Küstenstadt im Osten Englands an. Doch nach Angaben der britischen Küstenwache ist das Schiff seeuntüchtig, berichten lokale Medien BBC. Die Küstenwache sagt, es sei unsicher, zu gehen.

VerhalenArk wurde 2006 vom niederländischen Bauunternehmer und Zimmermann Johan Huibers gebaut. Die Arche ist eine (kleinere) Rekonstruktion der Arche Noah, wie sie in der Bibel beschrieben wird. Die Replik ist 70 Meter lang und 13 Meter hoch.

Im Jahr 2010 wurde diese riesige Statue vom ehemaligen Fernsehproduzenten Aad Peters gekauft. Er wollte es zum ersten schwimmenden biblischen Themenpark in Europa machen. Das Museum umfasst Holzschnitzereien von Geschichten aus der Bibel, wie die Statue von Adam und Eva, Kain und Abel.

voll versichert

Laut der Lokalzeitung Ipswich-Star VerhalenArk erfüllt nicht alle gesetzlichen Anforderungen und es gibt Sicherheitsbedenken an Bord, einschließlich Brandschutz, Schwimmwesten und Rettungsboote.

Die Schiffseigner sagten der Zeitung, die Arche sei immer als “ungestütztes schwimmendes Objekt” eingestuft worden. Demnach muss das Schiff nicht den internationalen Regeln entsprechen. Sie sagen auch, dass das Schiff voll versichert ist und viele Inspektionen bestehen wird.

täglich fein

Der Ipswich Star schrieb auch, dass StoriesArk den britischen Behörden seit Januar bereits mehr als 12.000 Pfund (mehr als 14.000 Euro) an Haftkosten schulde. Seit dem 1. April, dem Tag, an dem das Schiff auslaufen sollte, wird eine tägliche Geldstrafe von 500 £ (582 €) hinzugefügt.

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Laut der Zeitung hat der Fall zu Spannungen zwischen den britischen und niederländischen Behörden geführt, wobei der britische Verkehrsminister Grant Shapps um Vermittlung gebeten wurde.

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