Die britische Alternative ist tödlicher, warnen die Gesundheitsbehörden Wissenschaft

Im vergangenen Monat warnten Wissenschaftler, dass die britische Alternative tödlicher sein könnte. In der Zwischenzeit wurde dieser Verdacht zu einer großen Möglichkeit. Ein neuer Bericht des britischen Beratungsgremiums Nervetag, in dem die Anzahl der Todesfälle in Großbritannien untersucht wird, zeigt beispielsweise, dass die Alternative “mit einem erhöhten Risiko für Krankenhausaufenthalte und Todesfälle verbunden ist”. Dies kann auf die höhere Viruslast zurückzuführen sein, die mit der britischen Variante verbunden ist.

Das Beratungsteam macht auch einen wichtigen Kommentar, dass die Ergebnisse voreingenommen sein könnten; Beispielsweise betrifft die Variante häufig Bewohner von Pflegeheimen. Darüber hinaus wurden die Daten zwischen November 2020 und Anfang dieses Jahres erhoben, als die Briten bereits mit sehr hohen Zahlen konfrontiert waren. Außerdem konnte der dahinter stehende Virusstamm nur für weniger als einen von zehn Todesfällen bestimmt werden.

Auf jeden Fall ist es ein Denkanstoß: Die britische Alternative hat sich inzwischen auf mehr als 82 Länder ausgeweitet, darunter auch Belgien. Der Biostatistiker Geert Mullenbergs schätzt beispielsweise, dass im März mindestens 80 Prozent der Verletzungen durch diese Variante verursacht werden. Ende März könnte dieser Prozentsatz 90 Prozent erreichen.

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