Die deutsche Grenzregion will das Risiko durch häufige Kontakte mit Groningen und Drenthe durch eine schnellere Impfung reduzieren

Die deutsche Grenzregion will schneller und breiter geimpft werden, um die Risiken bei häufigem Kontakt mit Menschen aus Groningen und Drenthe zu verringern.

Deshalb klopften die Landkreise Leer, Emsland und Grafschaft Bentheim, Regionalbehörden an der Grenze Groningen-Drenze, an die Tür Niedersachsens und forderten kurzfristig mehr Impfungen.

Sie weisen darauf hin, dass die Zahl der Verletzten auf der niederländischen Seite der Grenze deutlich höher ist als auf der deutschen Seite und daher der grenzüberschreitende Verkehr riskant ist.

Viele Kontakte und Freundschaften

„Wenn die Menschen diesseits der Grenze schneller und breiter geimpft würden als derzeit, würden diese Risiken reduziert“ für unsere Bevölkerung, aber auch automatisch für Menschen auf niederländischer Seite, die viele Kontakte und Freundschaften haben. ”

Eine so schnelle und massive Durchimpfung der Grenzregion schaffe auch einen Puffer, so Hartmann, der sozusagen auch die Risiken für das deutsche Binnenland reduziere.

Auch die deutschen Grenzregionen im Süden haben nach Angaben des Sprechers aus den gleichen Gründen mehr Impfungen beantragt und auch von ihren Bundesländern erhalten. Dies basiert auf einer aktuellen Entscheidung in Berlin, wonach zusätzliche Impfstoffe von den Bundesländern für Grenzregionen bereitgestellt werden können. “Jetzt hoffen wir auf eine schnelle Reaktion und dann auf weitere Impfstoffe.”

Bei der derzeit für 3 Landkreise verfügbaren Menge an Impfstoffen werden die Menschen in 4 speziell ausgestatteten Gebäuden geimpft. Nun, wie auch diesseits der Grenze, sind es meist ältere Menschen. In der Grenzregion sind bislang 192 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben: 43 im Landkreis Leer, 145 im Emsland und 104 in der Grafschaft Bentheim.

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