Die deutsche Himbeerernte hat begonnen

Im deutschen Rheinland werden wieder frische Himbeeren geerntet. Darauf weist der Provinzverband Rainier Ops- und GemSepour (Bon) hin.

Bis zum ersten Frost werden die Beeren täglich frisch geerntet. Zu dieser Zeit sind die sogenannten Sommerhimbeeren reif, und ab August reifen die Herbsthimbeeren im Herbst gut nach.

Himbeeren sind sehr zerbrechlich und Verbraucher sollten sie aus diesem Grund nicht waschen. Auch eine längere Lagerung im Kühlschrank sollte vermieden werden. Dann ist es besser, die Himbeeren zu konservieren. Sie können sie einfrieren oder zu Gelee, Marmelade, Saft oder Likör verarbeiten.


Foto: Sabine Weiss / Landesverband der Obst- und Gemüsebauern Renish

Obstbauern im Rheinland verwenden spezielle Anbaumethoden, weil Himbeeren so empfindlich sind. Zum Beispiel sollten Früchte nicht durch Regen nass werden, da sonst Schäden durch Schadpilze nicht verhindert werden können. Deshalb werden Himbeeren hauptsächlich unter sogenannten „Regenhauben“ angebaut, die die Früchte vor Regen schützen. Da es jedoch so viele Schädlingsarten gibt, die gerne Himbeeren fressen, sind viele Gärten mittlerweile komplett mit Netzen versehen. Es schützt auch vor der Suzuki-Fruchtfliege, einem invasiven Insekt aus Asien, das mittlerweile in Deutschland weit verbreitet ist. Durch all diese Sicherheitsmaßnahmen kann der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln deutlich reduziert werden.

Himbeeressig
Verbraucher können in den kommenden Monaten leckere Kuchen und Desserts mit deutschen Himbeeren erwarten. Himbeeren sind aber auch „sauer“ am besten. Ein selbstgemachter Himbeeressig wäre zum Beispiel eine Delikatesse. Das geht ganz einfach: Geben Sie die Himbeeren in ein Mehrwegglas und gießen Sie guten Weinessig darüber. Nach ein paar Wochen einen leckeren Himbeeressig abseihen. Dieser Essig zum Beispiel passt am besten zu Lammspinat.

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