Die erste Festnahme im deutschen Maskenskandal mit Politikern und Interessengruppen | im Ausland

In einem Ermittlungsverfahren wegen mutmaßlicher Geschäfte mit deutschen Politikern zur Lieferung von Gesichtsmasken ist ein erster Verdächtiger festgenommen worden. Es geht um einen Investor und Lobbyisten aus der Region München. Deutsche Medien berichteten, dass er einen CSU-Abgeordneten bestechen werde, der der Korruption und Steuerhinterziehung verdächtigt wird.




Der 53-jährige Thomas Limberger soll eine der Hauptfiguren im sogenannten Maskenskandal sein. Und er wurde am Donnerstagmorgen wegen “dringenden Verdachts” gegen ihn festgenommen und befürchtet, im Ausland zu verschwinden. Der ehemalige Direktor hat Geschäfte in der Karibik und auf den britischen Kanalinseln, berichtet Augsburger General.

Das sind laut ZDF Briefkastenfirmen unter anderem in St. Vincent und den Grenadinen in der Karibik, unweit von Barbados. Ein Finanzunternehmen namens Pluto Fund Limited mit Sitz in der Hauptstadt Kingstown hat Limberger zu seinem Manager für seine Investorenkontakte ernannt. Das öffentliche Radio und Fernsehen sagte, dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass versucht wurde, den an den Abgeordneten gezahlten Betrag zu verbergen.

Die Staatsanwaltschaft München verfolgte das Unternehmen anhand von Dokumenten, die Ende Februar bei der Durchsuchung von dreizehn “Grundstücken” – Büros, Wohnungen und Autos – in Deutschland und Liechtenstein sichergestellt wurden. Nach einer eidesstattlichen Versicherung wurden bei einer der Banken des Fürstentums und Steuerparadieses, die lange Zeit das Bankgeheimnis bewahrten, Informationen über ein auf den Namen des Unternehmens lautendes Konto auf der Karibikinsel gefunden.

Von 5 bis 6 Millionen Euro

Die Durchsuchungen wurden im Rahmen der Korruptionsermittlungen gegen George Neslin durchgeführt. Der inzwischen zurückgetretene CSU-Vertreter soll im Frühjahr 2020 660.000 Euro Provision für die Lobbyarbeit für einen Lieferanten von Mundmasken aus der Region Frankfurt erhalten haben. Er hat auch beim Bundesministerium für Gesundheit und Inneres in Berlin Lobbyarbeit geleistet wie beim Gesundheitsministerium in Berlin, Bayern Wo der ehemalige Politiker lebt. Das erste Ministerium wird von CDU-Minister Jens Spahn geleitet, das zweite von “Parteifreund” Horst Seehofer und das dritte von jemandem von der CSU.

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Limbergers Festnahme bedeutet laut Augsburger General Der Verdacht gegen Nüßlein und Parteikollege Alfred Sutter ist mittlerweile mehr als nur ein “Anfangsverdacht”. Sutter ist am Montag aus der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag zurückgetreten. Ehemaliger Staatsminister für Justiz aus der gleichnamigen Stadt Nüßlein. Sie hätten drei Geschäftspartner für denselben Anbieter von Mundmasken vermitteln können und insgesamt 5-6 Millionen Euro Provision einkassieren. Dann mussten sie das Geld unter sich aufteilen.

gemäß Sueddeutsche Zeitung 1,2 Millionen Euro gingen über eine Firma in der Karibik und eine Bank in Liechtenstein an eine Firma im Besitz von Sutters Kindern. 660.000 Euro gingen an die Firma Nüßlein. Weitere 540.000 Euro gehen an ihn, doch die Bank in Liechtenstein überweist den Betrag aus Verdacht nicht mehr.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft München wurden „intensive Maßnahmen zur Vermögenssicherung“ ergriffen, d. h. die Beschlagnahme von Bankkonten und/oder Vermögenswerten. Diese Maßnahmen laut Augsburger General Ebenso die Folgen von Sauters Spende von 470.000 Euro an eine Stiftung in seiner Heimatstadt Günzburg.

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