Die Federung – die Erfindung des Rades

Die Federung – die Erfindung des Rades

LKW-Gebühr

Gegen den oder gegen den Uhrzeigersinn muss der Verkehr zum Europäischen Green Deal beitragen: eine klimaneutrale Wirtschaft im Jahr 2050. Die Lkw-Steuer ist ein wirksames Instrument für den CO2-Trend, wird aber wie in den Niederlanden durchgeführt Viele europäische Länder warten auf Sie. Die Europäische Union fordert zu Recht eine allgemeinere Steuergestaltung.

In den Niederlanden hat sich die Einführung einer Lkw-Steuer im vergangenen Sommer um ein Jahr verzögert. Anstelle von 2023 ist seitdem eine Umsetzung im Jahr 2024 geplant. Mit durchschnittlich 14,9 Cent pro Kilometer bereiten sich die Niederlande auf Steuern in den Nachbarländern vor. Gleichzeitig hängt der zu zahlende Betrag von den Umwelteigenschaften des Lastwagens ab: Je mehr Hygiene, desto weniger muss er bezahlt werden. Darüber hinaus werden die gezahlten Gebühren dazu beitragen, den Sektor nachhaltiger zu machen, wie der Minister in einer Rede im vergangenen Juni versprochen hat. In der Zwischenzeit bat und erhielt das Kabinett vom Staatsrat Ratschläge zu Plänen. Das Repräsentantenhaus wartet jedoch noch auf die Gesetzesvorlage, und die Situation der Hausmeister im Kabinett macht es unsicher, ob es in absehbarer Zukunft kommen wird. Die Lkw-Steuer ist in der Regel ein Thema, das in Krisenzeiten in den Hintergrund tritt. Eine weitere Verzögerung oder sogar Stornierung wäre jedoch eine verpasste Gelegenheit.

Kurz vor Weihnachten haben die Mitgliedstaaten der Europäischen Union einen hart erkämpften Kompromiss bei den auf Kohlendioxidemissionen basierenden Lkw-Mautgebühren erzielt. Die Mitgliedstaaten können selbst entscheiden, ob sie Kilometer oder Lkw-Mautgebühren zeitlich berechnen. Es ist gut, dass die Menschen in Europa ihre Nase in die gleiche Richtung gedreht haben. Die große Frage ist nun jedoch, wie die Mitgliedstaaten zu einem robusten und transparenten Plan gelangen. In einem Interview in dieser Zeitung macht Elizabeth Werner, Direktorin für Straßenverkehr, der Europäischen Union einen vernünftigen Vorschlag: Stellen Sie sicher, dass die Länder einerseits das Rad nicht einzeln neu erfinden müssen und andererseits nicht. Versuchen Sie, eine Lkw-Steuer als Schutzmaßnahme zu verwenden, da insbesondere Unternehmer aus anderen Ländern die Kassen ausfüllen müssen.

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Der europäische Ansatz kann dazu beitragen, dass Steuern im politischen Wind verschiedener Mitgliedstaaten nicht zum Spielzeug werden. Beginnen wir mit dem Austausch von Best Practices. Wir müssen nicht wegsehen, denn der Maut-Truck gibt es schon seit Jahren in Deutschland. Dort läuft viel gut, aber gleichzeitig hat das deutsche System Schwächen. Die Bundesregierung konnte der Versuchung nicht widerstehen, das Mott als salzige Kuh zu verwenden, um beispielsweise die Gehälter der Verkehrspolizei zu bezahlen. Diese Art von Angelegenheiten droht, Subventionen unter Steuern auszulöschen. Transparenz darüber, wie das Geld ausgegeben wird, ist daher von entscheidender Bedeutung, und die Länder können in dieser Hinsicht viel voneinander lernen. Übrigens kann es nicht sein, dass Lkw die Umweltvorteile selbst bezahlen müssen. Dazu müssen auch Personenkraftwagen beitragen.

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