Die gute Nachricht: Langweilige Nachricht aus Deutschland

Letztes Wochenende war es ein fantastischer Kampf, der auf den ersten Blick langweilig war. Die Delegierten des Parteitags der Deutschen CDU wählten einen neuen Parteiführer und konnten aus drei Kandidaten wählen, Weiß, Mann und Anwalt sowie aus Nordrhein-Westfalen. Nach zwei Runden ernannten sie Armin Lachet zu ihrem neuen Führer, dem derzeitigen Premierminister dieses Staates.

Dabei wählten die CDU-Mitglieder Stabilität und Kontinuität in der Tradition von Angela Merkel, nicht links oder rechts. Im Voraus schien der konservative Heartliner Frederick Mers zu gewinnen, aber am Ende gelang es Lashed, Mers genug Stimmen aus der Nase zu stehlen, was ihm Glaubwürdigkeit und eine attraktive Leistung während des Kongresses verlieh.

Er ist kein Kandidat, der offenbar Stimmen für die rechtsextreme Partei Afti erhalten will, sondern ein Mann, der die CDU fest in der deutschen politischen Landschaft positionieren will. Wie Merkel ist Lachett ein Pro-Europäer, und er deutete auf die Kampagne hin, dass er eine etwas entschlossenere und europäischere Zusammenarbeit durchführen möchte als Merkel, die immer mit Vorsicht vorgehen kann.

Weg von der Rhetorik der antitoxischen Migration

Die gute Nachricht ist, dass die deutschen Christdemokraten diesen Weg durch Lacet gewählt haben, weil er eine größere Distanz zu Afti als Mersi und die antitoxische Migrationsrhetorik der Partei einhält. Aber die CDU unter seiner Führung bleibt die gemäßigte Mittelpartei, die unter Merkel stand.

Aber was genau das bedeutet, ist noch fraglich. Es ist höchst imaginär, dass Lacet das Land nicht führen würde, wenn die Christdemokraten nach den nationalen Wahlen im September für das Präsidentenamt kandidieren könnten, sondern der Chef der CSU, der bayerischen Schwesterpartei der CDU. Marcus Soder, der derzeitige bayerische Ministerpräsident, ist in Deutschland besonders wegen seiner erfolgreichen Koronapolitik sehr beliebt. Er gilt aber auch als einer der schärfsten Kritiker von Merkels “vir shafen das” -Politik und dafür, dass er während der Wirtschaftskrise den härtesten Ton gegen südeuropäische Länder gezeigt hat.

Es bleibt abzuwarten, ob Lacet die neue “Merkel” wird. Wenn jedoch jemand mehr Polarisierung vorbringt, anstatt die Politik zu stabilisieren, ist dies gut für die Stabilität Deutschlands und Europas.

Kommentare Drews Meinung von Teammitgliedern und leitenden Lehrern.

READ  Noch viel mehr Biobauern in Deutschland

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.