Die östlichen Gemeinden von Groningen lehnen die größten Windmühlen Deutschlands ab

Zwei Gemeinden in Ost-Groningen haben gegen sie einen förmlichen Einspruch gegen die sehr großen Windmühlen auf der deutschen Seite ihrer Gemeindegrenzen eingelegt. Nach Angaben der Städte Oldambt und Westerwolde sind die negativen Folgen für die Umgebung aufgrund der neuen, größeren Windmühlen von 247 Metern erheblich.

Dieser Abschnitt wird teilweise ermöglicht durch:

In Deutschland ist geplant, die Windkraftanlagen im Windpark Rhede “neu zu starten”. Dies bedeutet, dass sechs Windkraftanlagen durch fünf größere Windkraftanlagen mit größerer Kapazität ersetzt werden. Oldambt und Westerwolde haben einen Abonnenten “Stellungnahme” an den Landkreis Emsland geschickt. Darin weisen die Gemeinden darauf hin, dass sie gegen Pläne zur Wiederherstellung der Macht sind.

Die Höhe der zu ersetzenden Windkraftanlage beträgt 133 Meter; Die neuen Mühlen sind nach Angaben der beiden Gemeinden 247 Meter hoch. Die neuen Windmühlen werden etwa 100 Meter von den alten Grenzen entfernt sein.

Negative Folgen für die Umwelt

Die Gemeinden Oldambt und Westerwolde halten die negativen Auswirkungen von Windmühlen auf die Landschaft für erheblich. Die Windmühlen sind von weitem zu sehen, fallen aufgrund ihrer Größe negativ auf und liefern aufgrund der Bewegung der Blätter ein gestörtes Bild am Horizont. Abends und nachts verursachen sie leichte Unannehmlichkeiten. Das Zulassen größerer Windmühlen vergrößert den sichtbaren Abstand. Große Windkraftanlagen haben auch negative Umweltfolgen wie Lärmbelästigung, Schatten, Blendung und Vibration. Diese Unannehmlichkeit verringert die Freude am Leben und am Leben für die Nachbarn.

Oldambt und Westerwolde

Die Gemeinden hoffen, mit der Stellungnahme Pläne stoppen zu können. Wenn das nicht funktionierte, wurde der Landkreis Emsland gebeten, dafür zu sorgen, dass das Lebensumfeld der Einheimischen nicht beeinträchtigt wird (mehr). Die Kommunen fordern auch eine Alternative zur Nachtbeleuchtung. Und definitiv keine Nachtbeleuchtung in großer Höhe zu verwenden.

READ  "Die deutsche Wirtschaft steht im ersten Quartal vor Schwierigkeiten"

Darüber hinaus verlangen die Gemeinden die Schaffung eines Bezirksfonds. Einwohner von Oldambt und Westerwolde sollten dafür entschädigt werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.