Dutch Filmworks erhält keine personenbezogenen Daten, die die Download-Software beeinträchtigen


Der Filmvertrieb Dutch Filmworks erlitt in seinem jahrelangen Kampf gegen illegale Downloads eine weitere Niederlage. Dies geht aus einem gestern mit einiger Verzögerung veröffentlichten Beratungsbericht des Obersten Gerichtshofs hervor. Der Oberste Gerichtshof wird die Berufung in einem Fall gegen das Kabelunternehmen Ziggo mit ziemlicher Sicherheit zurückweisen.

Ziggo lehnte es ab, jedes Mal Angaben zu Name und Adresse der IP-Adressen zu machen, die zum illegalen Herunterladen von Filmen verwendet wurden.

Im Jahr 2015 kündigte DFW an, Durchsetzungsmaßnahmen gegen Personen zu ergreifen, die Filme illegal herunterladen. Viel Werbung wurde ihr gegeben. DFW wollte auch einzelne Nutzer anziehen und möglicherweise bezahlen. Ein externes Unternehmen war an der Erfassung von IP-Adressen beteiligt. Dem Händler wurde auch die Erlaubnis erteilt, diese Daten zu sammeln.

Vom 21. Dezember 2017 bis 2. Februar 2018 überwachte das deutsche Unternehmen Tecxipio im Auftrag von DFW BitTorrent-Netzwerke.

Um diese Benutzer verarbeiten zu können, benötigte DFW jedoch Namens- und Adressinformationen, über die nur ISPs Bescheid wissen würden. Ziggo lehnte es ab, diese Informationen zur Verfügung zu stellen.

Ziggo wurde erstmals 2019 vorgeladen. Ein Richter für Primärhilfe wies die Vorwürfe zurück. Im Berufungsverfahren stellte das Gericht unter anderem die Vergleichsbeträge in Frage, die DFW den Downloadern zur Verfügung stellen wollte. DFW durfte Schadensersatz verlangen, es wurden jedoch keine Geldbußen verhängt. Die Abrechnungsbeträge zwischen 150 und 230 US-Dollar waren viel höher als der Verlust des Händlers bei einem illegal heruntergeladenen Film. Der Leibwächter des Mörders Zu dieser Zeit war es für ein paar Euro legal online verfügbar.

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Darüber hinaus hat der DFW nach Angaben des Gerichts nicht erklärt, wie sichergestellt werden kann, dass nur tatsächliche Hacker einen Vergleichsvorschlag erhalten. Schließlich muss der Inhaber der IP nicht derjenige sein, der den Film illegal aus dem Internet heruntergeladen hat.

Der Fall dauert seit Jahren an, offenbar auf Anraten der Staatsanwaltschaft Sicherlich getötet Im Obersten Gerichtshof. In diesem Fall verletzt das Grundrecht zum Schutz des geistigen Eigentums das Grundrecht zum Schutz personenbezogener Daten und die Privatsphäre der Internetnutzer. Wie der Primary Relief-Richter entschied das Gericht zuvor, dass der Umgang mit illegalem Herunterladen unter bestimmten Umständen legal ist. In diesem Fall berücksichtigte der Rechteinhaber jedoch nicht die Interessen der betroffenen Internetnutzer.

Daher behält der Generalstaatsanwalt diese Position bei. Es ist selten, Ratschläge nicht zu befolgen, besonders wenn es um technische Angelegenheiten geht. Gegen die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs kann keine Berufung mehr eingelegt werden.

Darüber hinaus hat sich in den mehr als sechs Jahren des Wahlkampfs von Dutch Filmworks viel geändert. Illegale Downloads sind nicht verschwunden, aber stark zurückgegangen. Mit dem Aufkommen von Netflix, Disney Plus und anderen Videodiensten sind die legalen Angebote gewachsen und für alle zugänglicher geworden.

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