Ein Mann (61 Jahre alt) in Wallonien lebt 4 Stunden in einem fließenden Fluss | im Ausland

In den betroffenen Gebieten Belgiens wird weiterhin nach Überlebenden gesucht. Hier und da macht ein Hoffnungsschimmer Hoffnung. In diese Kategorie fällt die Geschichte des 61-jährigen Roland Noirhomme. Er half bei der Evakuierung und Unterbringung von drei Pfadfinderlagern. Dann wollte er seine Pferde in Sicherheit bringen. Es gelang ihm, blieb dabei aber in einem von Wasser umgebenen Schuppen stecken. Sein Sohn rief sofort den Rettungsdienst, aber die Hände waren bereits voll.

Flussbett

Das Wasser stieg weiter an, und schließlich wurden die Wände durch die Kraft des fliegenden Wassers auseinandergerissen. Roland versuchte ruhig zu bleiben, wurde aber mitgerissen. Er konnte seinen Kopf nur dreihundert Meter entfernt über das Wasser heben. Ging mehrmals unter. Roland sagte sich, er solle auf keinen Fall in den Fluss fallen, da er sich durch Steine ​​und Geröll verletzen könnte.

Rolands Rettung kam in Form eines Baumes am Ufer des Flusses Aisne. Er kann einen Ast fangen. Sein Sohn folgte ihm weiter und rief ihm zu, dass sie kommen und ihm helfen würden. Aber es dauerte lange und Stunden vergingen. Roland rief immer wieder und gab Geräusche von sich, um ein Lebenszeichen zu geben. Es ist jetzt noch dunkler.

Rettungshelfer

Roland sah einmal Laternen und Rettungskräfte und wurde an Land geholfen. Er hatte keine Frakturen oder ernsthaften Verletzungen, litt jedoch an Unterkühlung. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, konnte aber am nächsten Tag zu seiner Familie zurückkehren.

Der Typ weiß, dass er Glück hatte. Er ist dankbar dafür, dass er als Lieferant einer Brauerei schon immer körperlich hart arbeiten musste. Andernfalls kann es nicht lange dauern.

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