Eine alte Kutsche doch nicht in der Gedenkstätte Westerbork

Diese Filmbilder, die der Lagerinsasse Rudolf Breslauer im Auftrag des Lagerkommandanten Jimmaker aufgenommen hat, sind teilweise in Farbe. “Das macht es erschreckend echt. Geht ihr zu nahe. Und dann denkt ihr: Ist es notwendig, Wagendekor zu verwenden, um die Geschichte zu erzählen, oder ist es ratsam, die Originalquellen zu wählen, um die Geschichte von Kamp Westerborks Verlobung zu erzählen?” sagen. Also wurde letzteres gewählt.

Kortholt stimmt zu: “An diesem Ort muss man vorsichtig sein, wenn man darüber nachdenkt, die Geschichte weiterzuerzählen.”

Güterwagen stehen noch in der Gedenkstätte

Von den vor Jahren angeschafften Güterwagen blieb ein Teil auf dem ehemaligen Lagerplatz. Zum Beispiel werden die beiden Güterwagen, in denen die Namen der 102.000 ermordeten Juden, Roma und Sinti, auftauchten, nicht verschwinden. Zwei weitere Güterwagen, die sich noch in der Restaurierung befinden, werden voraussichtlich in andere Museen fahren.

Der Personenwagen wurde zum historischen Lokalbahnhof in Groenlo gebracht. Dies ist ein alter Bahnhof an einer fehlenden Eisenbahn. Der Bahnhof ist in Privatbesitz. “Alles außer dem Bahnhof ist weg”, sagt Inhaber Ronald Wubres. „Nach der Restaurierung wollen wir noch eine kurze Fahrt auf einem Stück der rekonstruierten Strecke machen. Sie werden eine Virtual-Reality-Brille tragen, damit Sie sehen können, wie die Umgebung des Bahnhofs früher aussah.“

„Wir wollen es für Touristen attraktiver machen und Geschichte wieder lebendig machen“, sagt Wopereis. Er ist mit der Übernahme zufrieden. “Ich denke, wir haben etwas wirklich Schönes bekommen. Wie diesen originalen Buggy. Das ist wirklich etwas Besonderes.”

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