Empörung unter britischen Tierschützern: „Das Alpaka Jeronimo darf nicht getötet werden“ | Ausland

Geronimo Alpaka wurde zweimal positiv auf Tuberkulose getestet und muss daher nach Angaben des britischen Umweltministeriums entsorgt werden. Tuberkulose ist eine Infektionskrankheit von Nutztieren, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden kann und beim Menschen Krankheiten verursachen kann.

Geronimos Besitzerin Helen MacDonald findet die Tests nicht gut und will die Alpakas nicht töten. Sie reichte eine Klage beim Obersten Gerichtshof ein, verlor aber kläglich.

Es gibt sogar einen Haftbefehl gegen Alpaka Jeronimo, und dieser muss erlöschen. Auch nach dem Urteil bleibt MacDonald hawkisch: “Ich werde es Regierungsbeamten, die auf die Farm kommen, nicht leicht machen, um Jeronimo fertig zu machen.”

unterstützt

MacDonald bekommt in ihren Kämpfen viel Unterstützung. “Dieses Tier wird unterdrückt. Wir bekommen Unterstützung aus der ganzen Gemeinde, um Jeronimo zu retten.” Mehr als 100.000 Menschen lehnten die Entscheidung des Ministeriums ab und unterzeichneten eine Petition zur Rettung des Tieres. In London ging am Montag eine Gruppe von Tierschützern für Geronimo auf die Straße.

.

Auch der Vater des britischen Premierministers Boris Johnson, Stanley Johnson, ist in den Fall verwickelt. Dieses Tier sollte ein Hinrichtungsmoratorium haben. warum? Ein krankes Tier wird niemals so leben wie Geronimo. Ich denke, die Tests waren falsch positiv, also muss Geronimo erneut testen.”

Ein dritter Test für Geronimo ist jedoch nach Angaben eines Sprechers des Umweltministeriums nicht möglich. “Es bleibt leider die Tatsache, dass Geronimo mit einem sehr spezifischen, zuverlässigen und validierten Test zweimal positiv getestet wurde.”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.