Eritrea verpflichtet sich, seine Streitkräfte aus der äthiopischen Tigray-Region abzuziehen Zur Zeit

Eritrea versprach, seine Streitkräfte unverzüglich aus den Grenzgebieten in der Region Tigray in Nordäthiopien abzuziehen. Bericht des äthiopischen Premierministers Abiy Ahmed am Freitag Twitter Dass die Regierung des Nachbarlandes dem zugestimmt hat.

Eritrea schickte in einem langjährigen Grenzkonflikt mit Äthiopien Truppen nach Tigray, als sich Milizen in der Region gegen die Zentralregierung in Addis Abeba wandten. Die Region wird von der Tigray People’s Liberation Front kontrolliert, die vor 30 Jahren eine führende Rolle beim Sturz des Diktators Mengistu Haile Mariam spielte.

Die Volksbefreiungsfront regierte damals fast ganz Äthiopien, aber dieses Regime endete 2018. Dann zog sich die TPLF in ihre Tigray-Region zurück.

Dort brach im vergangenen Jahr ein Krieg zwischen der TPLF und den Regierungstruppen aus, der Ende November die regionale Hauptstadt Mikkeli zurückeroberte. Eritrea entsandte auch Truppen und schloss sich dem äthiopischen Premierminister im Konflikt an, der zugab, dass Eritrea Territorium in Äthiopien beansprucht, während die TPLF dies nicht tut.

Amnesty International berichtete in einer Erklärung im vergangenen Monat, dass die eritreische Armee im November letzten Jahres Hunderte Zivilisten in Tigray getötet habe. Transfer. In der äthiopischen Stadt Axum sollen sich die Streitkräfte am 28. und 29. November der Massenexekutionen schuldig gemacht haben.

Amnesty kam zu diesem Schluss nach Gesprächen mit Dutzenden von Zeugen. Aus rechtlicher Sicht sagte die Organisation, dass die Hinrichtungen Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellten.

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