Geflügelzüchtergilde bei Vogelgrippe: Wir dachten, wir würden sie bis zum Sommer loswerden

Der niederländische Geflügelsektor verfolgt aufmerksam die Nachrichten über den Ausbruch der Vogelgrippe in Hetten. Auf Hobbyfarmen, darunter Enten und Schwäne, wurden heute 665 Tiere getötet. “Soweit bekannt ist, ist dies der einzige Ausbruch der Vogelgrippe in den Niederlanden”, sagt Bart Jan Oblatt vom niederländischen Geflügelzüchterverband. “Das sorgt natürlich in unserer Branche für viel Aufruhr.”

“Wir wissen noch nicht genau, um welche Variable es sich handelt. Fest steht, dass derzeit für 36 Unternehmen im Umkreis von 10 Kilometern um den betroffenen Standort ein Transportverbot verhängt wurde. Die NVWA wird in den kommenden Tagen alle Unternehmen in ihrem Umkreis untersuchen.” 3 Kilometer wegen des Virus.

Bluttest

“Sie tun dies anhand von Bluttests an Tieren. So kann die NVWA feststellen, ob es mehr Infektionen gibt. Im Prinzip müssen die Tiere nicht erkranken, aber sie können Träger des Vogelgrippevirus sein desinfiziert werden“.

„Das ist natürlich ein Schock für unseren Beruf“, erklärt Oblatt. “Wir schaffen überall neue Natur und das ist ein riesiges Risiko. Das Virus kommt immer von außen. Es wird von wilden (Wasser-)Vögeln zu uns gebracht.”

Für kommerzielle Geflügelzüchter gelten strenge Protokolle, nicht jedoch für Hobbyzüchter. Oplaat sagt, dass dies mit einem Risiko verbunden ist. Aber er sagt, dass es unpraktisch sei, von Amateurzüchtern die Einhaltung derselben Protokolle zu verlangen.

wilde Tiere

“Normalerweise sind die Risiken im Frühjahr und Herbst in Bezug auf den Vogelzug größer, aber jetzt wissen wir, dass Wildtiere in Polen und Deutschland das Virus das ganze Jahr über in zunehmender Zahl übertragen. Das kommt natürlich auch uns zugute. Das Land wird zunehmend anfälliger.” , weil immer mehr Wildvögel den Winter verbringen.”

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Zugvögel sind laut Oblatt keine Ursache der haitianischen Vogelgrippe. “Früher mit den kleinen Tieren, die hier aus dem Nest kamen und aufgewachsen sind und sie mitgenommen haben. Also posten wir sie jetzt. Wir dachten, wir wären im Sommer draußen, aber noch nicht…”

Ein Transportverbot in einem Umkreis von zehn Kilometern wird den Geflügelfarmen in der Umgebung schweren Schaden zufügen. Sie können ihre Produkte derzeit nicht verkaufen. Wie lange das Transferverbot bestehen bleibt, hängt vom Grad der Infektion mit dem vorliegenden Virus und der Anzahl der Unternehmen ab, die infiziert zu sein scheinen. „Ein Verbot kann erfahrungsgemäß problemlos zwischen drei Wochen und vierzig Tagen dauern“, sagt Oblatt.

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