Gejagt von deutschen Windmühlen: “Lasten, keine Freuden”

“Ich mag es nicht”, sagt Glas Posma. “Es ist so luxuriös. Sie sind tatsächlich ungefähr eine Meile von meinem Haus entfernt. Sie sehen aus wie Schornsteine.”

“Sie müssen alles selbst finden”

Laut Bosma mussten die Einheimischen selbst herausfinden, dass der Windpark Fendorf / Lindlow gebaut wurde. “Wir mussten alles selbst herausfinden. Ich glaube nicht, dass es in Deutschland eine Teilplattform gibt. Wir waren nie an Konsultationen beteiligt. Die Grenze ist entscheidend, daher haben wir kein Recht auf Entschädigung. Ich denke, es ist etwas Besonderes, weil wir.” haben eine EU. Wir müssen uns ändern, weil wir nicht die einzigen hier sind. Wir haben die Last, aber nicht das Vergnügen. “

Also ziehen Bosma und seine Familie weiter. “Diese Windmühlen kommen sehr nahe. Ich weiß nicht, was dies für meine Gesundheit oder die Gesundheit meiner Familie bedeuten wird. Ich lese Geschichten über Schatten- und Niederfrequenzgeräusche, aber ich weiß nicht viel über ihre Auswirkungen.”

Also wird er mehr im Dorf leben. Hilft es? “Ja, es ist mehr aus der Mühle als hier. Es betrifft mich, ich finde es schade. Aber was kann man noch tun? Diese Mühlen existieren bereits. Dann muss man eine Wahl treffen.”

“Hier in diesem Gebiet und in anderen Teilen unserer Provinz gibt es mehr Widerstand gegen Windkraftanlagen als in Deutschland. Dort gibt es keine Opposition”, sagt Bosma. Untersuchungen bei Landgris Emsland zeigen, dass einige Einwände gegen die Errichtung des Windparks erhoben wurden.

Ernennung seit 1824

Nach dem Meppen-Vertrag von 1824 ist das Gebäude auf beiden Seiten der Grenze auf einen Radius von 376 Metern begrenzt. Der Deal wird respektiert, aber der Windpark befindet sich direkt hinter diesem Bereich.

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Nach Angaben der Gemeinde Haren (MS) waren die niederländischen Einwohner wirklich informiert und waren abends.

Vergütung

Die Verteilung der Vergütungen in der Region wird von der Regionalverwaltung von Landgrease Emsland geregelt. “Eingriffe vor Ort müssen kompensiert werden. Der Windparkbauer muss nachweisen, dass er die Natur kompensiert”, erklärt Marcus Honickford, Bürgermeister der Gemeinde Haren.

“Der Projektentwickler kann dies selbst oder durch das Team von Landgrease Emsland tun. Das Geld fließt dorthin. Dann kauft Landgrease Land oder Wälder, die als Naturschutzgebiete ausgewiesen sind. Es gibt also verschiedene Möglichkeiten, das Entschädigungsformular zu bezahlen.”

Laut Honicport wird den Einheimischen keine Entschädigung gezahlt. “Man kann nicht sagen: Der Windpark befindet sich vor diesem Haus, daher sollte auch hier eine Entschädigung kommen. Wir sehen es auf der gesamten Landgrasskala.”

Es kann sogar sein, dass das Emsland Regional Board of Land Grease entscheidet, ob die Entschädigung woanders hingeht. “So entsteht eine große Landschaft, so entstehen nicht überall kleine geschützte Landschaften, sondern wir stellen sie zusammen. Das tun wir, also erfolgt die Kompensation direkt vor der Haustür.”

Windpark auf der Trente Seite

Auf dieser Seite der Grenze gibt es auch Pläne für Windkraftanlagen in Swartenberg. Dieses Wachstum ist nun aufgrund mangelnder Kapazität in der Energiephase zum Stillstand gekommen. Das ultimative Ziel ist es, den niederländischen Windpark im Rahmen des SEREH-Projekts mit Fendorf / Lindlow zu verbinden. Darin kann Strom gespeichert und ausgetauscht werden.

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