Geld verdienen, indem man nachhaltiger wird? Es kostet immer Geld

„Geld verdienen ist ein großes Wort. Investitionen sollten immer getätigt werden“, erklärt Cindy Kramer, Geschäftsführerin von Vereniging Eigen Huis. “Der Punkt ist, dass noch vieles unklar ist. Es ist nicht garantiert, dass Sie Geld verdienen.”

Die Wärmepumpe ist das letzte Stück.

Dabei spielen laut Kramer mehrere Dinge eine Rolle. „Die Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs sind immer eine kluge Sache. Dann spricht man von Dämmung und Sonnenkollektoren. Die Wärmepumpe kann das letzte Stück sein.“

Wenn Sie eine vollelektrische Wärmepumpe wünschen, muss Ihr Haus gut isoliert sein. Wenn nicht, heizen Sie das Haus nicht mit einer Wärmepumpe. Sie können sich auch für eine Hybrid-Wärmepumpe entscheiden, da Ihr Haus noch teilweise an Gas angeschlossen ist.

Verdienen Sie es, zurückzukommen?

Nach Angaben des Beratungsunternehmens amortisiert sich die Wärmepumpe in zehn Jahren und das Gerät hält durchschnittlich fünfzehn Jahre. Ob dies tatsächlich der Fall ist, bleibt laut Kramer abzuwarten.

„Das wissen wir noch nicht. Sie haben ein technisches Leben und ein wirtschaftliches Leben. Diese Geräte sind noch in der Entwicklung. Diese Preise sinken und es gibt einige Subventionen. Es könnte eine interessante Lösung sein, tut es aber nicht Wir wissen zum Beispiel nicht Was werden die Energiepreise in den nächsten Jahren tun?

Passt es in mein Haus?

Ob eine Wärmepumpe oder eine Hybrid-Wärmepumpe für Sie eine gute Anschaffung ist, hängt laut Kramer in erster Linie von Ihren persönlichen Lebensumständen ab. „Das hängt davon ab, ob Sie ein großes Portfolio haben und wie hoch Ihr Nachhaltigkeitswert ist.“

Wenn Sie Geld leihen müssen, um eine Wärmepumpe zu kaufen, empfiehlt Kramer, das Haus zuerst zu isolieren. „Das kann man sofort nutzen und das geht in kleinen Schritten. Beginnen Sie mit der Dachdämmung, dann mit der Hohlraumdämmung und so weiter.“

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Mit Nachhaltigkeit Geld zu verdienen ist laut Kramer ohnehin schwierig. „Das kostet immer Geld. Die Energieumstellung kostet Geld. Zum Beispiel müssen die Stromnetze gestärkt werden. Irgendwo haben wir diese Kosten, um uns abzuholen. Und am Ende zahlen wir alle Subventionen.“

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